Vier mächtige Baobab-Bäume auf Madagaskar

Geheimnisvolle Tropeninsel und Nationalparks

Vielfältige Naturreise mit Wanderungen durch das Tierparadies Madagaskar

Eine Insel, ein Mythos: Madagaskar! Insel der Gegensätze, Insel der Kontinente. Entdecken Sie auf dieser eindrücklichen Reise den Schmelztiegel der Kulturen, die viertgrösste Insel der Erde, wo Afrika und Asien, Indien, Arabien und Europa aufeinandertreffen. Eine unglaubliche Biodiversität erwartet Sie: Tiere in einer Einzigartigkeit und Schönheit, wie es sie nur hier zu beobachten gibt. Berge und Savannen stehen dem türkisfarbenen Meer gegenüber und Regenwälder kontrastieren mit Dornenwäldern. Madagaskar - Heimat der Lemuren und Chamäleons, der Baobabs und der Sukkulenten. Insel der Orchideen und Aloen, der exotischen Früchte und Gewürze. Die Insel überrascht mit einer Vielzahl an Landschaften und Klimazonen, wie sie wohl nirgendwo sonst auf der Erde zu finden ist.

Auf einen Blick

Natur & Kultur aktiv
Deutschsprechende Reiseleitung
ab CHF 4'110.-
Gruppenreise (4-10 Teilnehmer*innen)
  • Andasibe-Regenwälder, Heimat der Giraffenkäfer und der Indris, den grössten Lemuren
  • Zugfahrt Richtung Ostküste (ca. 170 km in der 1. Klasse)
  • Orchideen, Lemuren, Chamäleons und tropische Vögel im Ranomafana Nationalpark
  • Isalo Nationalpark, Sandsteingebirge mit zerklüfteten Felsen und Panoramablicken
  • Baobab- und Dornenwälder um Ifaty 

Reisedaten

Buchbar
Fehlende Person(en) bis Abreise garantiert: -3
03.12.2022 - 16.12.2022 | Reisedauer: 14 Tage
CHF 4'110.-

Reiseprogramm

1. Tag : Schweiz – Antananarivo (-)
Nach der Pass- und Zollkontrolle in Antananarivo Begrüssung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
(Fahrt: 20 km, ca. ½ Std.)

2. Tag: Antananarivo – Ambatolampy – Antsirabe (F/-/A)
Fahrt von Antananarivo nach Antsirabe. Vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von roten Backsteinhäusern, Reisfeldern und Reisterrassen geprägt ist. Ab Ambatolampy sieht man im Westen die Abhänge des Ankaratra Massivs, mit einer Höhe von 2‘648 m der dritthöchste Gipfel Madagaskars, im Osten erstrecken sich die endlosen Reisfelder. Begegnen Sie der lokalen Bevölkerung und besuchen Sie die Handwerker, die am Strassenrand stolz ihre Waren, wie Hüte, Körbe oder Spielzeugautos aus Holz, präsentieren. In Ambatolampy, der Geburtsstube der madagassischen Aluminium-Kochtöpfe, besuchen Sie eine Aluminium-giesserei. Eine unvergessliche Erfahrung, diesen flinken Arbeitern zuzusehen, wie sie mit den einfachsten Mitteln, bei extremer Hitze und Staub, barfuss mit dem heissen Aluminium jonglieren und innerhalb weniger Minuten Kochtöpfe und Deckel herstellen. Gegen Ende Nachmittag erreichen Sie Antsirabe. 
(Fahrt: 170 km, ca. 5 Std.)

3. Tag: Antsirabe - Ambositra - Fianarantsoa (F/-/A)
Heute Morgen besuchen Sie die Stadt Antsirabe, welche 1872 von norwegischen Missionaren aufgebaut wurde. Der bekannte Höhenkurort liegt auf 1‘500 m und ist umgeben von malerischen Bergen. Heute noch erinnern diverse Gebäude an die vergangene Kolonialzeit. Antsirabe liegt inmitten einer vulkanischen Landschaft. Der Name Antsirabe bedeutet „Wo viel Salz ist“ und ist auf die hiesigen berühmten mineralhaltigen Thermalquellen zurückzuführen. Rikschas beherrschen das Strassenbild und sind das bevorzugte Verkehrsmittel der Einheimischen. Sie nennen das Gefährt allerdings „Pousse-Pousse“. Auch an Seen fehlt es in Antsirabe nicht. Die bekanntesten Seen sind der Andraikiba und der geheimnisvolle Kratersee Tritriva. Madagaskars Handwerk ist so vielfältig wie die Insel selbst. Beliebt ist die Herstellung kleiner Gegenstände aus alten Blechdosen und anderem Recyclingmaterial. Auch in Antsirabe sind die Menschen handwerklich begabt, und Sie können hier bestimmt das eine oder andere einzigartige Andenken kaufen. Dann weiterfahrt nach Ambositra, der bedeutendsten Stadt der madagassischen Holzschnitzerei. Die Altstadt von Ambositra ist geprägt von alten Backsteinhäusern mit handgeschnitzten Balkonen. Die Kunst der Holzschnitzerei kommt vom Volksstamm Zafimaniry, diese schnitzen Haustüren, Fensterläden und Säulen mit vielfältigen Motiven. Fianarantsoa ist die Hauptstadt des Bezileo-Stammes und gilt als wichtigstes Zentrum der Landwirtschaft. Reis- und Gemüsefelder, aber auch Teeplantagen und Weinanbaugebiete befinden sich in der Region rund um Fianarantsoa. 
(Fahrt: 250 km, ca. 8 Std.)

4. Tag: Fianarantsoa – Mahasoabe – Sahambavy – Ranomafana (F/-/A)
Fahrt nach Mahasoabe, dem Ausgangspunkt der Piroguenfahrt über den Matsiatra Fluss. Ein ausserordentliches, authentisches Erlebnis durch rote Gesteinslandschaften. Die Flussfahrt dauert ca. 2 Stunden und wird unterbrochen durch einzelne Besuche in Dörfern. Anschliessend Weiterfahrt mit einem 4×4-Fahrzeug auf Naturstrassen entlang von Flüssen und Dörfern mit strohbedeckten Häusern auf Stelzen. Früher waren es die heissen Quellen, welche Ranomafana berühmt machten, heute ist es der Ranomafana Nationalpark, dieser zählt zum UNESCO- Weltnaturerbe.
(Fahrt: 170 km, ca. 3 Std.)

5. Tag: Ranomafana Nationalpark (F/-/A)
Der Bergregenwald liegt am Fluss Namorona auf rund 1‘000 m ü. M. und ist die Heimat von drei Bambuslemurenarten: dem kleinen Bambuslemur, dem grossen Bambuslemur und dem goldenen Bambuslemur. Natürlich leben auch andere Lemurenarten in diesem Nationalpark. So können Sie auch schwarzgesichtige Edward-Sifakas, Rotbauch- und Rotstirnmakis beobachten, und vielleicht laufen Sie auch dem Schwarzweiss Vari mit seinen lustigen Ohrbüscheln oder dem Braunen Lemur über den Weg. Wunderbare Orchideen, Baumfarne und riesige Bambusse werden auch Sie nicht unbeeindruckt lassen. Sie werden von der mehrstündigen Wanderung unter Leitung fachkundiger „Ranger“ von der Flora und Fauna begeistert sein!

6. Tag: Ranomafana – Ambalavao – Ranohira (F/-/A)
Heute geht’s südwärts über Fianarantsoa nach Ambalavao, vorbei an tropischen Wäldern, Reisterrassen und Gebirgsketten. Ambalavao liegt auf 1‘000 m Höhe in einem weiten Tal. Ein 1‘300 m hoher Pass, das sogenannte „Tor zum Süden“, begrenzt das Tal im Norden. Im Süden und Südosten schützt es das über 2‘600 m hohe Andringitra Gebirge vor den Regenwolken der Ostküste. Im Westen erhebt sich eine auf 1‘400 m ü. M. gelegene fruchtbare Hochebene. Jeden Mittwoch findet in Ambalavao der wohl grösste Zebu-Markt von ganz Madagaskar statt. Sie besuchen eine Werkstatt, in der das Antaimoro-Papier hergestellt wird, das aus der Rinde des Avoha-Baums gewonnen wird. Kurz nach Ambalavao besuchen Sie den Privaten Park ANJA. Der Park liegt zu Füssen eines Inselberges, umringt von grünen Reisfeldern. Ein Trockenwald ist die Heimat der im südlichen Madagaskar lebenden Ringelschwanzlemuren, den Kattas. Mit etwas Glück sehen Sie das kleinste Chamäleon der Welt, den Brookesia, auch andere Chamäleonarten sind hier zu Hause. Weiterfahrt durch die spektakuläre Landschaft des Südens. Je mehr man sich dem Plateau von Horombe nähert, und je steppenartiger die Landschaft wird, umso mehr bekommt man den Eindruck, dass man sich in Afrika befindet. Dieser Eindruck wird durch die grasenden Zebuherden noch verstärkt. Bald schon erkennt man in der Ferne die Sandsteinformation des Isalo Gebirges, das einmalig und einzigartig ist. Das durch Wind- und Regenerosion entstandene Gebirge ist ein Highlight im Süden Madagaskars. 
(Fahrt: 385 km, ca. 9 Std.)

7. Tag: Isalo Nationalpark (F/-/A)
Als sich Madagaskar von Afrika trennte, wurden an dieser Stelle Gesteinsmassen nach oben gedrückt. Durch Wind und Wasser entstand eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und aus-gewaschenen Höhlen. Tageswanderung zur Piscine Naturelle und weiter zu den blauen und schwarzen Pools mit immer wieder atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Diese surreale Landschaft ist Heimat verschiedener Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten. Das Isalo Gebirge zählt zu den biologisch vielseitigsten, mit einer Trockenflora einerseits und tropischer Feuchtvegetation andererseits. Der Besuch der Gräber der Bara und Sakalava bildet den mystischen Ausklang dieser grandiosen und eindrücklichen Wanderung.
(Wanderung: ca. 6-7 Std.)

8. Tag: Ranohira – Tulear – Ifaty (F/-/A)
Die Reise geht weiter durch weite, mit Palmen bewachsene Steppenlandschaften. Sie passieren die zwei Städtchen Sakaraha und Ilakaka, die zur Zeit des Saphir- und Goldrausches gebaut wurden. In dieser weiten Landschaft werden Sie nur selten einzelne Hütten und Rinderherden in der Ferne erkennen. Gelegentlich durchqueren Sie Reste der geschützten Trockenwaldgebiete des Zombitse Vohibasia Nationalparks. Die beiden Waldgebiete haben eine charakteristische Vegetation, welche die 6 Monate absoluter Trockenheit von Mai bis Oktober aufgrund der starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht überlebt. Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Trockenzeit vor allem nachts hoch, so dass sich auf den Blättern Wasser bildet. Von diesem Kondenswasser leben nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Sifakas, Kattas und einige andere hier lebende Lemuren sowie weitere Tierarten.  Besuch dieses aussergewöhnlichen Parks. Die Flora im Süden Madagaskars besteht vorwiegend aus Sukkulenten. Sie sind wasserspeichernde Pflanzen, welche die Dürre und die harten Bedingungen dieses trockenen Gebietes problemlos überstehen. Baobabs, Dickfusspflanzen und Aloe gehören zu den meist vertretenen Pflanzenfamilien. Viehzucht wird trotz des Mangels  an Wasser von den Einheimischen betrieben. Ziegen, Schafe und vor allem Zebus sind Symbol für einen hohen sozialen Status im Süden.  Fahrt über Tulear, der Name bedeutet „Hafen“ in der Sprache der Vezo, nach Ifaty. Ifaty, das aus mehreren kleinen Fischerdörfern gebildet wird, gehört zu den Territorien des Volksstamms der Vezo, den „Kindern des Meeres“. Sie bauen ihre Hütten mit lokalen Materialien auf sandigen Boden. Die einfache Konstruktion lässt sich darauf zurückführen, dass die Vezo ein Nomadenvolk waren. Die Einheimischen leben am und vom Meer.
(Fahrt: 265 km, ca. 6/7 Std.)

9. Tag: Isalo NP (F/-/A)
Frühmorgens Besuch des nahe gelegenen Baobabwaldes. Die Bäume sind die bekanntesten und charakteristischsten des Landes. In diesem trockenen Gebiet ist der Wald durch Baobabs, Dornenbusch und Sukkulenten gekennzeichnet. Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie die Natur im trockenen Westen Madagaskars gelernt hat, mit wenig auszukommen, und zu entdecken, wie viele Tierarten diese feindliche Gegend als ihre Heimat gewählt haben.  Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Direkt am Sandstrand bietet das Hotel eine ideale Gelegenheit für einen Tag voller Ruhe und Entspannung oder zur Entdeckung der Umgebung. Das vorgelagerte Korallenriff bei Ifaty lässt sich auf einer Schnorcheltour entdecken (optional). Lassen Sie sich die atemberaubende Unterwasserwelt nicht entgehen.  

10. Tag: Ifaty - Tuléar – Antananarivo (F/-/A)
Transfer nach Tulear. Flug von Tulear nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Besuch des ehemaligen Königspalastes in Ambohimanga, Teil des UNESCO Weltkulturerbes und dann kurze Stadtrundfahrt von der Hauptstadt Antananarivo.  

11. Tag: Antananarivo - Andasibe (F/-/A)
Fahrt Richtung Ostküste nach Andasibe zu einem der bekanntesten und ältesten Schutzgebiete Madagaskars, dem Indri-Spezialreservat Analamazaotra. Traditionelle Dörfer und Reisfelder, von Zebus gezogene Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen, sind Ihre Wegbegleiter. Unterwegs Besuch der privaten Farm Peyrieras; in diesem Reservat können Sie Chamäleons und Blattschwanzgeckos beobachten. Und mit etwas Glück sehen Sie auch einen der grössten Falter der Welt, den Kometenfalter mit einer Flügelspannweite von 140 bis 160 Millimeter. Später, auf Ihrem Nachtspaziergang im privaten Park VOI, können Sie nachtaktive Lemuren wie den Wollmaki mit seinem dichten wollenen Pelz sowie den kleinsten aller Lemuren, dem knapp 100 Gramm schweren Mausmaki, beobachten. Vielleicht gelingt es Ihnen auch, schlafende Chamäleons oder die nachtaktiven Blattschwanzgeckos zu entdecken - beide sind sie Meister der Tarnung. 
(Fahrt: 145 km, ca. 5 Std.)

12. Tag: Andasibe - Maromizaha Park & Vakona Park - Andasibe (F/-/A)
Die dichten, tropischen Regenwälder des Maromizaha Parks bieten vielfältige Vegetation und sind Zeugen vergangener Zeit. Indri Indri, der grösste der lebenden Lemuren, ist durch die lauten Morgengesänge unverwechselbar. Ca. dreistündige Wanderungen im Maromizaha Park. Im Vakona Park leben diverse Lemuren Arten. Es ist ein besonderes Erlebnis, diese einzigartigen Säugetiere bei einem ca. zweistündigen Besuch zu beobachten. 
(Fahrt: 50 km, ca. 3 Std.)

13. Tag: Antananarivo (F/-/-)
Fahrt zu einem der bekanntesten und ältesten Schutzgebiete Madagaskars, dem Indri-Spezialreservat Analamazaotra. Traditionelle Dörfer und Reisfelder, von Zebus gezogene Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen, sind Ihre Wegbegleiter. Unterwegs Besuch der privaten Farm Peyrieras; in diesem Reservat können Sie Chamäleons und Blattschwanzgeckos beobachten. Und mit etwas Glück sehen Sie auch einen der grössten Falter der Welt, den Kometenfalter mit einer Flügelspannweite von 140 bis 160 Millimeter. Transfer zum Hotel, wo Sie ein Zimmer zur Verfügung haben und dann später Transfer zum Flughafen.
(Fahrt: 135 km, ca. 3 Std.)

14. Tag: Antananrivo - Schweiz (-)
Kurz nach Mitternacht Rückflug in die Schweiz.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Sylvie Heimlicher
Sylvie Heimlicher

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Preis pro Person bei 4-10 Personen ab CHF 4'110.– (je nach Reisedatum)

  • Einzelzimmerzuschlag CHF 460.–

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Linienflug Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung
  • Lokale Guides in den Nationalparks und privaten Reservaten
  • Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels mit Halbpension
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • Alle Transfers
  • Trägerservice am Flughafen und in den Hotels
  • Alle aufgeführten Eintritte und Besichtigungen
Leistungen nicht inbegriffen
  • Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist
  • Visum
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Getränke
  • Alle im Reiseprogramm als fakultativ aufgeführten Leistungen
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben.

Gut zu wissen / Hinweise

Gruppenreise "Natur & Kultur aktiv" mit lokaler, deutschsprechender Reiseleitung.

Anforderungen: Diese seit vielen Jahren sehr beliebte Rundreise ist eines der vielfältigsten Angebote für Naturfreund*innen! Das Programm stellt keine speziellen Anforderungen an die Teilnehmer*innen. Mit einer gesunden und durchschnittlichen Kondition ist diese Reise für alle machbar.

Inlandflug: Flugplanänderungen seitens Air Madagascar bleiben vorbehalten.

Zugfahrt: Die Zugfahrt kann nicht immer garantiert werden. Bitte haben Sie Verständnis wenn gerade unglücklicherweise während Ihrer Reise kein Zug Fährt. Aufgrund der sehr antiken Anlagen und Lokomotiven kommt es regelmässig zu technischen Defekten. Die Reparaturarbeiten nehmen meistens viel Zeit in Anspruch. Sollte dieser Programmpunkt nicht durchgeführt werden können, wird ein sehr attraktives Alternativprogramm angeboten, z.B. eine Flussfahrt auf dem Matsiatra – ein einmaliges Erlebnis!

Klima: Die beste Reisezeit auf Madagaskar ist regional sehr unterschiedlich und hängt von den Kundenwünschen ab. Madagaskar kann ganzjährig besucht werden. Während den Sommermonaten, der Regenzeit, November – April ist es vor allem auf dem Hochland am interessantesten, die Reptilien, Chamäleons, Schlangen und Frösche haben den Winterschlaf hinter sich, die Lemuren ziehen ihren Nachwuchs gross und die Menschen sind mit dem Reisanbau und der Ernte beschäftigt. Alles ist grün und voller Lebensfreude. Der Winter Mai – Oktober ist die Zeit der Abenteuer-Reisen, denn nur während der Trockenzeit sind Fahrten in entlegene Gebiete, die nur auf Pisten erreichbar sind, möglich. Die Reisfelder liegen brach, auf dem Hochland werden mit der lehmhaltigen Erde Ziegelsteine für den Häuserbau gebrannt. Die Sommermonate sind schwül und heiss mit Temperaturen um die 20–30 °C spätnachmittags und nachts muss mit Gewittern gerechnet werden. Die Wintermonate vor allem auf dem Hochland sind tagsüber mit Temperaturen zwischen 15–20 °C angenehm, sinken jedoch nachts bis auf 7–10 °C.

Gruppenreise: Wir können Ihnen zusätzlich ein Vor- und/oder Nachprogramm offerieren. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot.

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