Trekker*innen im Dschungel Ugandas

Von den Mondbergen zu den Berggorillas

Einmaliges Dschungeltrekking im Ruwenzori-Nationalpark und Gorilla-Tracking in Uganda

Das Ruwenzori-Gebirge gilt für alle Naturliebhaber*innen als äusserst attraktives Wanderziel. Auf unserem Hüttentrek erleben wir auf abenteuerlichen Pfaden den dichten Bergdschungel der «Mondberge» hautnah. Nach den Höhepunkten des Queen Elisabeth-Nationalparks besteht die Möglichkeit den Gorillas im Bwindi-Nationalpark zu begegnen. Den Abschluss bildet der Besuch des kleinen, aber feinen Mburo-Nationalparks, wo wir zu Fuss auf die Pirsch nach Zebras und Elefanten gehen.

Auf einen Blick

Trekking / Safari
Trekkinglevel 2: anspruchsvoll
ab CHF 6'700.-
Gruppenreise (4-12 Teilnehmer*innen)
Deutschsprechende Reiseleitung
  • Spektakuläres viertägiges Dschungeltrekking im Ruwenzori-Nationalpark
  • Safari und Schimpansen-Tracking im Queen Elizabeth-Nationalpark
  • Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable-Nationalpark
  • Zu Fuss auf der Pirsch nach Elefanten und Zebras im Mburo-Nationalpark

Reisedaten

Buchbar
Durchführung noch nicht garantiert
12.01.2025 - 26.01.2025 | 15 Reisetage
CHF 6'700.-

Reiseprogramm

1. Tag: Flug Zürich – Entebbe (-)
Frühmorgens Abreise ab der Schweiz nach Entebbe. Ankunft am späten Abend und Fahrt ins Hotel.
Übernachtung im Airport Guesthouse in Entebbe (1180 m)
Fahrzeit ca. 30 Min. (5 km)

2. Tag: Erste Eindrücke (F/M/A)
Eine ganztägige Fahrt führt nach Kasese in West-Uganda an den Fuss des Ruwenzori-Gebirges, wo wir uns in einem Hotel etwas ausserhalb Kasese einquartieren. Schon aus der Ferne lassen sich die über 5000 m hohen Schneegipfel der drittgrössten Erhebung Afrikas erkennen. Die sogenannten «Mondberge», das Ruwenzori-Weltnaturerbe der UNESCO, erstrecken sich über mehrere Vegetationszonen und beherbergen unzählige endemische Tiere und Pflanzen.
Übernachtung im Hotel Rwenzori International in Kasese (970 m)
Fahrzeit ca. 8 Std. (440 km)

3. Tag: Start des Trekkings im Ruwenzori-Nationalpark (F/M/A)
Nach einer kurzen Anfahrt nach Kyanjuki erreichen wir das Basislager unseres Trekkings (1450 m), wo sich unsere Guides und Träger*innen vorstellen und das Gepäck übernehmen. Entlang dem Nyamwamba-Fluss geht es etwa zwei Kilometer zum UWA (Uganda Wildlife Authority)-Rangerposten, dem Eingangstor des Ruwenzori-Nationalparks. Die Reiseleitung bezahlt unsere Parkeintrittsgebühren und wir bekommen die Grundregeln zum Verhalten im Park vorgetragen. Der Weg zur ersten Berghütte führt auf einem Talboden auf den ersten sechs Kilometern stetig bergauf. Wir befinden uns in der tropischen Bergregenwaldzone mit einem lückenlosen Kronendach. Steineiben erreichen 30 m Höhe, Baumfarne und Kletterpflanzen bestimmen das Bild. Endemische Vögel wie Kammschnabelturako und Ruwenzori-Schnäpper, aber auch Angola-Stummelaffen und Diademmeerkatzen können beobachtet werden. Nach einem Aufstieg von etwa 1146 m erreichen wir schliesslich die Sine-Hütten. Nur 150 m von den Hütten entfernt ergiesst sich der Enock-Wasserfall in ein kleines Becken und bietet Gelegenheit zur Erfrischung.
Übernachtung in den Sine-Hütten im Ruwenzori-Nationalpark (2600 m). Keine Einzelzimmer verfügbar.
Fahrzeit ca. 30 Min. (10 km) / Wanderzeit ca. 5 bis 8 Std. (9.5 km) / Höhenmeter +1146 m

4. Tag: Zur Mutinda-Hütte (F/M/A)
Nach einem guten Frühstück wandern wir weiter. Ein stufenartiger, steiler Aufstieg führt uns in die Bambus-Mimulopsis-Vegetationszone. Bei Schlamm und Rutschgefahr kommen wir nur langsam voran. Nach etwa 550 Höhenmetern erreichen wir das Kalalama-Camp auf 3177 m Höhe und genehmigen uns eine Tasse Kaffee oder Tee. Der Weg schlängelt sich weiter über mehrere Hügel entlang eines Bergkamms. Wir überqueren einige Bäche und machen Halt an moosbedeckten Wasserfällen. Riesen-Lobelien, Kreuzkrautgewächse und Moose verwandeln die karge Bergwelt in eine Märchenlandschaft. Nach dem Mittag erreichen wir das Mutinda-Camp. Auch hier bietet ein kleiner Wasserfall Gelegenheit zum Waschen und zur Erholung. Wer möchte, kann am Nachmittag die zwei- bis dreistündige Wanderung zum Mutinda-Aussichtspunkt auf 3975 m unternehmen. Von da eröffnet sich bei guter Sicht ein fantastischer Blick bis in die Ebene nach Kasese und zum Lake George im Queen Elizabeth-Nationalpark.
Übernachtung in den Mutinda-Hütten im Ruwenzori-Nationalpark (3590 m). Keine Einzelzimmer verfügbar.
Wanderzeit ca. 5 bis 7 Std. (6.1 km) / Höhenmeter  +990 m

5. Tag: Im Herzen des Ruwenzori-Nationalparks (F/M/A)
Wir beginnen den Tag mit der Wanderung durch ein felsiges Flussbett, überqueren weite Moosfelder und erklimmen schliesslich einen Wasserfall. Der Weg führt über zwei Hügelketten. Beim Abstieg vom Hunwick’s Pass können oft Klippschliefer, Rotducker und vor allem Falken und Adler beobachtet werden. Riesenlobelien und hohe Heidebäume führen uns als Wegweiser über ein Moor zur Kiharo-Hütte.
Übernachtung in den Kiharo-Hütten im Ruwenzori-Nationalpark (3430 m). Keine Einzelzimmer verfügbar.
Wanderzeit ca. 6 bis 7 Std. (5.5 km) / Höhenmeter +390 m, -550 m

6. Tag: Abenteuerliche Dschungelpfade (F/M/A)
Der wunderschöne Rückweg zum Basislager durch das Nyamwamba-Tal führt zuerst entlang moosbedeckter Felsen zu weiteren Wasserfällen mit Sicht auf tiefe Täler und hohe Gipfel. Nach einigen Kilometern entlang dem Fluss geht es steil bergab. Um den Abstieg durch Wasserfälle zu vermeiden, entfernen wir uns ab und zu auf Kammwegen vom Nyamwamba-Fluss. Unter einem riesigen Felsüberhang halten wir Mittagsrast. Dann gilt es, weitere Wasserfälle auf abenteuerlichen Pfaden zu umgehen. Vogelgesang und Primatenschreie im dichten Afro-Bergwald feuern uns an, in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen. Im Basislager in Kyanjuki werden wir schon erwartet und zum Kazinga-Kanal gefahren. Die Übernachtung in einer komfortablen Lodge mit heissen Duschen und Swimmingpool haben wir uns wohl verdient!
Übernachtung in der Elephant HAB Lodge im Queen Elisabeth-Nationalpark (1072 m)
Fahrzeit ca. 1 Std. / Wanderzeit ca. 8 bis 10 Std. (14.6 km) / Höhenmeter -1710 m

7. Tag: Queen Elisabeth-NP: Ruhetag oder Bootsfahrt (F/M/A)
Nach vier anstrengenden Tagen in den Ruwenzoris bietet der Aufenthalt in der komfortablen Lodge die nötige Ruhe zur Erholung von den vergangenen Tagen. Optional kann eine Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal zwischen Lake George und Lake Edward unternommen werden. Diese Bootsfahrt wird vor Ort organisiert und bezahlt.
Übernachtung in der Elephant HAB Lodge im Queen Elisabeth-Nationalpark (1072 m)
Fahrzeit ca. 1 Std. (45 km)

8. Tag: Schimpansen-Tracking (F/M/A)
Je nach Verfügbarkeit der Permits unternehmen wir entweder am Morgen oder am Nachmittag ein Schimpansen-Tracking in der Kyamboura-Schlucht. In der 150 m tiefen Schlucht hat sich ein feuchtes Biotop mit dichtem Primärwald erhalten, in dem Flusspferde, Waldelefanten und 24 Schimpansen beheimatet sind. Die Sichtwahrscheinlichkeit der Primaten liegt bei sechzig Prozent. Während der rund zweistündigen Wanderung kommt im intakten Primärwald echtes «Tarzan-Urwald-Feeling» auf. Optional kann zusätzlich eine Auto-Safari im Queen Elisabeth-Nationalpark unternommen werden. Organisation und Bezahlung vor Ort.
Übernachtung in der Elephant HAB Lodge im Queen Elisabeth-Nationalpark (1072m)
Fahrzeit ca. 0.5 Std. (5 km)

9. Tag: Safari zu Flusspferden und Baumlöwen (F/M/A)
Nach etwa drei Stunden Fahrt auf einer löchrigen Holperpiste erreichen wir den Ishasha-Sektor des Queen Elizabeth-Nationalparks. Im Ishasha-Fluss, der Grenze zum Kongo, drängen sich Hunderte von Flusspferden und ruhen sich von der nächtlichen Futtersuche aus. Doch die Hauptattraktion in dieser Region sind die Baum-Löwen, die auf den Ästen von alten Feigenbäumen mit einem weiten Blick in die afrikanische Savanne ihr Königreich kontrollieren. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Buhoma, dem Tor zum Bwindi Impenetrable Forest, wo wir in einem einfachen Hotel übernachten.
Übernachtung im Buhoma Gorilla Camp in Buhoma (1410m)
Fahrzeit ca. 4 bis 5 Std. (140 km) / Safari ca. 2 Std.

10. Tag: Gorilla-Tracking (F/M/A)
Auge in Auge mit dem Silberrücken! Ein Höhepunkt jeder Uganda-Reise erwartet uns heute. Es geht nicht wie am Vortag auf einem Wanderweg durch offene Kulturlandschaft, sondern «quer-Wald-ein», immer den Ranger*innen und ihren Spuren durch den dichten Wald hinterher. Knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Sohle, lange Hosen, Regenschutz, Mittagimbiss und genügend Trinkwasser sind unabdingbar. Ein Wanderstock und eventuell Handschuhe zum Festhalten an dornigem Gebüsch bei glitschigem Grund sind von Vorteil. Der Gorilla-Track beginnt mit einem eindringlichen Briefing der Ranger*innen zum richtigen Verhalten beim Besuch der Gorillas. Anschliessend steigen wir hinab zum Kashasha-Fluss und etwa 400 m wieder hinauf in den Bwindi-Nationalpark. Wie lange und wie weit wir heute wandern, hängt vom Aufenthaltsort der Gorillas ab. Plötzlich gebieten die Ranger*innen mit einem Handzeichen absolute Ruhe, Stillstand. Sie zeigen auf eine Gorillafamilie direkt vor uns im Unterholz. Die Erwachsenen lausen sich, die Jungen tollen miteinander herum. Ein Silberrücken blickt gelangweilt in die Runde. Man spürt, der Silberrücken kontrolliert das plötzliche Auftauchen seiner schwächlichen Artgenossen recht abgeklärt und souverän und lässt die Besucher*innen in Ruhe gewähren. Nach etwa einer Stunde Familientreffen bei den Gorillas geht es zurück in unsere Unterkunft.
Übernachtung im Buhoma Gorilla Camp in Buhoma (1410m)
Wanderzeit ca. 4 bis 8 Std.

11. Tag: Kashasha-Trail im Bwindi-Nationalpark (F/M/A)
Eine Wanderung durch den Bwindi Impenetrable Forest ist etwas ganz Besonderes. Nicht viele Menschen auf unserem Globus können sich glücklich schätzen, dieses Naturparadies begehen zu dürfen! «Bwindi» heisst Dunkelheit, «Impenetrable» undurchdringlich. Wir werden bald feststellen, dass dieser dichte, unberührte Dschungel seinen Namen wahrlich verdient hat und aus gutem Grund seit 1994 von der UNESCO als Weltnaturerbe eingestuft wird. Wir bewegen uns hier in der Heimat der Berggorillas. Die Chance, ihnen zufällig zu begegnen ist aber eher klein. Auch Waldelefanten, Pinselohrschweine, mehrere Duckerarten, Streifenschakel und Zibetkatzen sind hier heimisch. Hinzu kommen neun Primatenarten wie Schimpansen, Paviane, Meerkatzen, nachtaktive Halbaffen, 350 Vogelarten, 14 Schlangenarten und über 200 Baumarten, von denen zehn endemisch sind. Glücklicherweise können Fahrzeuge die Verbindung von Buhoma nach Süden nur auf einem grossen Umweg zurücklegen. So wird die Unberührtheit dieser Region und das Schutzgebiet der Gorillas noch einige Zeit erhalten bleiben. Nach der Ankunft in Nkuringo Fahrt zum Mutanda-See.
Übernachtung im Lake Mutanda Resort beim Mutanda-See (1810 m)
Fahrzeit ca. 1.5 Std. (25 km) / Wanderzeit ca. 4 bis 5 Std. (15 km)

12. Tag: Nach Mburo (F/M/A)
Eine ganztägige Fahrt bringt uns heute Richtung Nordwesten zum Lake Mburo, wo wir uns für zwei Nächte in gemütlichen, möblierten Safarizelten einquartieren.  
Übernachtung im Eagle's Nest Camp im Mburo-Nationalpark (1340 m)
Fahrzeit ca. 6 bis 7 Std. (280 km)

13. Tag: Mburo-Nationalpark (F/M/A)
Klein, aber fein – so kann man den Mburo-Nationalpark charakterisieren. Warukiri Track, Kazuma Track und Ruroko Track sind geheimnisvolle Namen für verschlungene Wege durch feuchte Sumpfgebiete, Akazien bewachsene Anhöhen bis hinauf auf herrliche Hügelkuppen mit faszinierendem Rund-um-Panorama. Hinter jeder Biegung, hinter jedem Strauch kann sich ein Zebra, ein Impala oder ein Topi verbergen. Giraffen, Büffel und Flusspferde bevölkern die feuchten Täler. Am frühen Morgen starten wir zu einer Wanderung, am Spätnachmittag geht es auf eine klassische Autosafari mit Tierbeobachtungen voller Spannung und Intensität.
Übernachtung im Eagle's Nest Camp im Mburo-Nationalpark (1340 m)
Wanderzeit ca. 2 Std.

14. Tag: Nach Entebbe (F/M/-)
Eine weitere spannende Überlandfahrt bringt uns zurück nach Entebbe. Am Äquator legen wir einen kurzen Stopp ein. Je nach Lust und Laune essen wir am Ufer des Viktoriasees zu Mittag. Zur Erfrischung und zum Ausruhen vor der Heimreise steht uns ein Hotelzimmer zur Verfügung, das bis zur Abreise am Abend behalten können. Fahrt zum Flughafen und Heimreise.
Tageszimmer bis zur Abreise. 
Fahrzeit ca. 6 Std. (260 km)

15. Tag: Ankunft in der Schweiz 
Ankunft in der Schweiz im Verlaufe des Tages.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programm-, Unterkunfts- und Preisänderungen vorbehalten

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Nadine Kohli
Nadine Kohli

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Preis pro Person bei 7-12 Personen CHF 6'700.-

  • Zuschlag Kleingruppe 4-6 Personen CHF 300.-

  • Zuschlag Einzelzimmer in Hotels/Lodges (ausser Berghütten) CHF 530.-

  • Zuschlag Gorilla-Tracking CHF 760.-

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Flüge Zürich – Entebbe – Zürich in Economy–Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Transfers und Überlandfahrten im 4x4-Minibus 
  • Übernachtungen gemäss Programm in Hotels und Lodges im Doppelzimmer und in Berghütten im Mehrbettzimmer
  • Ausflüge, Wanderungen und Aktivitäten gemäss Programm
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • Lokale, deutschsprechende Reiseleitung und Fahrer*in
  • Bewilligungen, Gebühren und Eintritte
  • Trekkingtasche mit Rollen
Leistungen nicht inbegriffen
  • Flugaufpreis je nach Verfügbarkeit
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Bootsafari (7. Tag) USD 80.- (zahlbar vor Ort)
  • Optionale Safari (8. Tag) USD 40.- (zahlbar vor Ort)
  • Optionales Gorilla-Tracking (10. Tag) CHF 760.- (zahlbar im Voraus, nicht rückerstattbar) 
  • Visum für Uganda, ca. USD 50.- (Details zur Visaeinholung senden wir Ihnen zu)
  • Trinkgelder
  • Erhöhung oder Einführung von Nationalparkgebühren oder Genehmigungskosten von Park- und anderen Regierungsbehörden

Gut zu wissen / Hinweise

Geführte Trekkingreise mit lokaler deutschsprechender Reieleitung und lokalem Begleitteam.

Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 2 Tagesetappe von 2 bis 4 Stunden, 4 Tagesetappen von 5 bis 8 Stunden, 1 Tagesetappen von 8 bis 10 Stunden in Höhen bis maximal 3900 m, 1 optionale Tagesetappe (Gorilla-Tracking) von 4 bis 8 Stunden. 4 längere Überlandfahrten. Trittsicherheit für teils unwegsame, feuchte Dschungelpfade sind erforderlich. Auf dem Trekking im Ruwenzori ist es zu jeder Jahreszeit feucht und es muss mit Regenschauern gerechnet werden. Je nach Höhenlage kann es sehr heiss oder sehr kühl werden. Die Wanderetappen im Ruwenzori-Nationalpark werden grösstenteils in Gummistiefeln zurückgelegt (Miete vor Ort). Während dem Trekking wird das Hauptgepäck (maximal 12 kg pro Person) von Träger*innen transportiert. Den Tagesrucksack tragen wir selbst.

Die Permits (Bewilligungen) für das Gorilla-Tracking müssen schon bei der Buchung beantragt und bezahlt werden, denn diese optionale Aktivität unterliegt sehr strikten Regeln (ab garantierter Durchführung der Reise keine Rückerstattung). Trotz höchster Wahrscheinlichkeit kann keine Garantie für eine Sichtung gegeben werden, da die Gorillas in ihrem 10 bis 15 Quadratkilometer grossen Revier umher wandern. Dank der Erfahrung der Führer*innen und GPS-Unterstützung liegt die Erfolgsquote bei über 90%. Die Maximalgrösse pro Gruppe beträgt 8 Teilnehmer*innen. Beim Schimpansen-Tracking liegt die Erfolgsquote tiefer.

Downloads / Links

Stories

Ein Erlebnisbericht aus Uganda und Ruanda

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