Trekker*innen im Dschungel Ugandas

Von den Mondbergen zu den Berggorillas

Einmaliges Dschungeltrekking im Ruwenzori-Nationalpark und Gorilla-Tracking in Uganda

Das Ruwenzori-Gebirge gilt für jede*n Naturliebhaber*in als äusserst attraktives Wanderziel. Auf unserem Hüttentrek erleben wir auf abenteuerlichen Pfaden den dichten Bergdschungel der "Mondberge" hautnah. Nach den Höhepunkten des Queen Elisabeth-Nationalparks und dem eindrücklichen Gorilla-Tracking im Bwindi-Nationalpark besteigen wir den Sabinyo-Vulkan an der Grenze zu Kongo und Ruanda. Den Abschluss bildet der Besuch des kleinen, aber feinen Mburo-Nationalparks, wo wir zu Fuss auf die Pirsch nach Zebras und Elefanten gehen. 

Auf einen Blick

ab CHF 6'900.-
Gruppenreise (5-10 Teilnehmer*innen)
Deutschsprechende Reiseleitung
  • Spektakuläres 4-tägiges Dschungeltrekking im Ruwenzori-Nationalpark
  • Safari und Schimpansen-Tracking im Queen Elizabeth-Nationalpark
  • Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable-Nationalpark
  • Optionale Besteigung des Sabinyo-Vulkans an der Grenze zu Ruanda
  • Zu Fuss auf der Pirsch nach Elefanten und Zebras im Mburo-Nationalpark

Reisedaten

Buchbar
Fehlende Person(en) bis Abreise garantiert: -3
19.11.2022 - 04.12.2022 | Reisedauer: 16 Tage
CHF 6'900.-

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Uganda
Frühmorgens Abreise ab der Schweiz nach Entebbe. Ankunft am späten Abend und Fahrt ins Hotel.
Übernachtung im Hotel (1180 Meter).

2. Tag: Erste Eindrücke
Eine ganztägige Fahrt führt nach Kasese in West-Uganda an den Fuss des Ruwenzori-Gebirges, wo wir uns in einem Hotel am Ortsrand einquartieren. Schon aus der Ferne lassen sich die über 5000 Meter hohen Schneegipfel der drittgrössten Erhebung Afrikas erkennen. Die sogenannten "Mondberge", das Ruwenzori-Weltnaturerbe der UNESCO, erstrecken sich über mehrere Vegetationszonen und beherbergen unzählige endemische Tiere und Pflanzen.
Übernachtung im Hotel (1000 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std.

3. Tag: Start des Trekkings im Ruwenzori Nationalpark
Nach einer kurzen Anfahrt nach Kyanjuki erreichen wir das Basislager unseres Trekkings (1450 Meter), wo sich unsere Guides und Träger*innen vorstellen und das Gepäck übernehmen. Entlang dem Nyamwamba-Fluss geht es etwa zwei Kilometer zum UWA (Uganda Wildlife Authority)-Rangerposten, dem Eingangstor des Ruwenzori-Nationalparks. Die Reiseleitung bezahlt unsere Parkeintrittsgebühren und wir bekommen die Grundregeln zum Verhalten im Park vorgetragen. Der Weg zur ersten Berghütte führt auf einem Talboden auf den ersten sechs Kilometern stetig bergauf. Wir befinden uns in der tropischen Bergregenwaldzone mit einem lückenlosen Kronendach. Steineiben erreichen 30 Meter Höhe, Baumfarne und Kletterpflanzen bestimmen das Bild. Endemische Vögel wie Kammschnabelturako und Ruwenzori-Schnäpper, aber auch Angola-Stummelaffen und Diademmeerkatzen können beobachtet werden. Nach einem Aufstieg von etwa 1150 Metern erreichen wir schliesslich die Sine-Hütten. Nur 150 Meter von den Hütten entfernt ergiesst sich der Enock-Wasserfall in ein kleines Becken und bietet Gelegenheit zur Erfrischung.
Übernachtung in Hütten (2590 Meter). Wanderung 6 – 8 Std. Fahrzeit 30 Min.

4. Tag: Zur Mutinda-Hütte
Nach einem guten Frühstück wandern wir weiter. Ein stufenartiger, steiler Aufstieg führt uns in die Bambus-Mimulopsis-Vegetationszone. Bei Schlamm und Rutschgefahr kommen wir nur langsam voran. Nach etwa 550 Höhenmetern erreichen wir das Kalalama-Camp auf 3180 Metern Höhe und genehmigen uns eine Tasse Kaffee oder Tee. Der Weg schlängelt sich weiter über mehrere Hügel entlang eines Bergkamms. Wir überqueren einige Bäche und machen Halt an moosbedeckten Wasserfällen. Riesen-Lobelien, Kreuzkrautgewächse und Moose verwandeln die karge Bergwelt in eine Märchenlandschaft. Nach dem Mittag erreichen wir das Mutinda-Camp. Auch hier bietet ein kleiner Wasserfall Gelegenheit zum Waschen und zur Erholung. Wer möchte, kann am Nachmittag die 2- bis 3-stündige Wanderung zum Mutinda-Aussichtspunkt auf 3975 Meter unternehmen. Von da eröffnet sich bei guter Sicht ein fantastischer Blick bis in die Ebene nach Kasese und zum Lake George im Queen Elizabeth-Nationalpark.
Übernachtung in Hütten (3590 Meter). Wanderung 5 – 6 Std.

5. Tag: Im Herzen des Ruwenzori-Nationalparks
Wir beginnen den Tag mit der Wanderung durch ein felsiges Flussbett, überqueren weite Moosfelder und erklimmen schliesslich einen Wasserfall. Der Weg führt über zwei Hügelketten. Beim Abstieg vom Hunwick’s Pass können oft Klippschliefer, Rotducker und vor allem Falken und Adler beobachtet werden. Riesenlobelien und hohe Heidebäume führen uns als Wegweiser über ein Moor zur Kiharo-Hütte.
Übernachtung in Hütten (3430 Meter). Wanderung 6 – 7 Std.

6. Tag: Abenteuerliche Dschungelpfade
Der wunderschöne Rückweg zum Basislager durch das Nyamwamba-Tal führt zuerst entlang moosbedeckter Felsen zu weiteren Wasserfällen mit Sicht auf tiefe Täler und hohe Gipfel. Nach einigen Kilometern entlang dem Fluss geht es steil bergab. Um den Abstieg durch Wasserfälle zu vermeiden, entfernen wir uns ab und zu auf Kammwegen vom Nyamwamba Fluss. Unter einem riesigen Felsüberhang halten wir Mittagsrast. Dann gilt es, weitere Wasserfälle auf abenteuerlichen Pfaden zu umgehen. Vogelgesang und Primatenschreie im dichten Afro-Bergwald feuern uns an, in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen. Im Basislager in Kyanjuki werden wir schon erwartet und zum Kazinga Kanal gefahren. Die Übernachtung in den komfortablen Fixzelt-Bungalows mit heissen Duschen und das romantische Abendessen am Lagerfeuer haben wir uns wohl verdient!
Übernachtung in einer Zeltlodge (1450 Merer). Wanderung 8 – 10 Std. Fahrzeit 1 Std.

7. Tag: Queen Elisabeth National-Park: Ruhetag oder Safari
Nach 4 anstrengenden Tagen in den Ruwenzoris bietet der Aufenthalt in der komfortablen Zelt-Lodge die nötige Ruhe zur Erholung von den vergangenen Tagen. Optional können eine Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal zwischen Lake George und Lake Edward oder eine spannende Naturwanderung zum Aufspüren der Schimpansen von Kyambura unternommen werden. Beides wird vor Ort organisiert und bezahlt.
Übernachtung in einer Zeltlodge (1450 Meter).

8. Tag: Safari zu Flusspferden und Baumlöwen
Nach etwa zwei Stunden Fahrt auf einer löchrigen Holperpiste erreichen wir den Ishasha-Sektor des Queen Elizabeth-Nationalparks. Im Ishasha-Fluss, der Grenze zum Kongo, drängen sich Hunderte von Flusspferden und ruhen sich von der nächtlichen Futtersuche aus. Doch die Hauptattraktion in dieser Region sind die Baum-Löwen, die auf den Ästen von alten Feigenbäumen mit einem weiten Blick in die afrikanische Savanne ihr Königreich kontrollieren. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Buhoma, dem Tor zum Bwindi Impenetrable Forest, wo wir in einem einfachen Hotel übernachten.
Übernachtung im Hotel (1770). Fahrzeit 4 – 7 Std.

9. Tag: Kashasha-Trail im Bwindi-Nationalpark
Eine Wanderung durch den Bwindi Impenetrable Forest ist etwas ganz Besonderes. Nicht viele Menschen auf unserem Globus können sich glücklich schätzen, dieses Naturparadies begehen zu dürfen! "Bwindi" heisst Dunkelheit, "Impenetrable" undurchdringlich. Wir werden bald feststellen, dass dieser dichte, unberührte Dschungel seinen Namen wahrlich verdient hat und aus gutem Grund seit 1994 von der UNESCO als Weltnaturerbe eingestuft wird. Wir bewegen uns hier in der Heimat der Berggorillas. Die Chance, ihnen zufällig zu begegnen ist aber eher klein. Auch Waldelefanten, Pinselohrschweine, mehrere Duckerarten, Streifenschakel und Zibetkatzen sind hier heimisch. Hinzu kommen neun Primatenarten wie Schimpansen, Paviane, Meerkatzen, nachtaktive Halbaffen, 350 Vogelarten, 14 Schlangenarten und über 200 Baumarten, von denen zehn endemisch sind. Glücklicherweise können Fahrzeuge die Verbindung von Buhoma nach Süden nur auf einem grossen Umweg zurücklegen. So wird die Unberührtheit dieser Region und das Schutzgebiet der Gorillas noch einige Zeit erhalten bleiben. Nach der Ankunft in Nkuringo kurze Fahrt ins Rushaga Gorilla Camp wo wir für zwei Nächte bleiben.
Übernachtung im Rushaga Gorilla Camp (2100 Meter). Wanderung 6 – 7 Std. Fahrzeit ca. 1 Std.

10. Tag: Gorilla-Tracking
Auge in Auge mit dem Silberrücken! Ein Höhepunkt jeder Uganda-Reise erwartet uns heute. Es geht nicht wie am Vortag auf einem Wanderweg durch offene Kulturlandschaft, sondern "Quer-Wald-Ein", immer den Ranger*innen und ihren Spuren durch den dichten Wald hinterher. Knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Sohle, lange Hosen, Regenschutz, Mittagimbiss und genügend Trinkwasser sind unabdingbar. Ein Wanderstock und eventuell Handschuhe zum Festhalten an dornigem Gebüsch bei glitschigem Grund sind von Vorteil. Der Gorilla-Track beginnt mit einem eindringlichen Briefing der Ranger*innen zum richtigen Verhalten beim Besuch der Gorillas. Anschliessend steigen wir hinab zum Kashasha-Fluss und etwa 400 Höhenmeter wieder hinauf in den Bwindi-Nationalpark. Wie lange und wie weit wir heute wandern, hängt vom Aufenthaltsort der Gorillas ab. Plötzlich gebieten die Ranger*innen mit einem Handzeichen absolute Ruhe, Stillstand. Sie zeigen auf eine Gorillafamilie direkt vor uns im Unterholz. Die Erwachsenen lausen sich, die Jungen tollen miteinander herum. Ein Silberrücken blickt gelangweilt in die Runde. Man spürt, der Silberrücken kontrolliert das plötzliche Auftauchen seiner schwächlichen Artgenossen recht abgeklärt und souverän und lässt die Besucher*innen in Ruhe gewähren. Nach etwa einer Stunde Familientreffen bei den Gorillas geht es zurück in unsere Unterkunft.
Übernachtung im Rushaga Gorilla Camp (2100 Meter). Wanderung 4 – 8 Std.

11. Tag: An den Lake Mutanda
Eine entspannte Wanderung führt heute zuerst nach Rubuguri, ein kleines, typisches Dorf im Hinterland Ugandas. Der geschäftige Ort ist Umschlagplatz für Bananan, Holz, Kassawa, Mais und vieles mehr. Eine gute Gelegenheit für uns, den Pulsschlag der einheimischen Märkte zu spüren. Schliesslich erreichen wir den Mutanda-See und besteigen ein einheimisches Dug-out Kanu. Diese traditionellen Holzboote ohne Sonnenschutz und Rückenlehne sind etwas gewöhnungsbedürftig, doch sie sind das beste Transportmittel, um einen traumhaftem Blick auf die Virunga-Vulkankette mit den Gipfeln Muhabura, Sabinyo, Gahinga und Bisoke in Ruhe geniessen zu können.  
Übernachtung im Hotel (1800 Meter).Wanderung 4 Std. Bootsfahrt 2 Std. 

12. Tag: Optionale Besteigung des Sabinyo
Wer möchte kann heute eine ganz besondere Wanderung unternehmen. Der Sabinyo, auch "die Zähne des alten Mannes" genannt, ist ein ruhender Vulkan im Länderdreieck Uganda-Kongo-Ruanda und das älteste Glied einer Kette von acht Vulkangipfeln. Vom Gipfel des Sabinyo auf 3669 Metern Höhe bietet sich ein tolles 360°-Grad-Panorama auf alle drei Länder und auf die umliegenden Virunga-Berge. Die Beschaffenheit des Geländes entlang der Sabinyo-Hänge ist extrem wild. Viele Krater und steile Anstiege machen den Aufstieg beschwerlich. Auf der Uganda-Seite wurden deshalb handgearbeitete Leitern aufgestellt, mittels derer die Anstiege überwunden werden können. Die abenteuerliche Wanderung auf den Gipfel bedingt eine gute Fitness und wegen der langen Leitern auch etwas Schwindelfreiheit. Bei guten Wetter werden wir jedoch mit einer einmaligen Rundsicht belohnt. 
Übernachtung im Hotel (1800 Meter). Wanderung 8 Std. Fahrzeit 2 Std.

13. Tag: Nach Mburo
Eine ganztägige Fahrt bringt uns heute Richtung Nordwesten vom Lake Mutanda zum Lake Mburo, wo wir uns für zwei Nächte in gemütlichen, möblierten Safarizelten einquartieren.  
Übernachtung in einer Zeltlodge (1400 Meter). Fahrzeit 7-8 Std.

14. Tag: Mburo-Nationalpark
Klein, aber fein - so kann man den Mburo-Nationalpark charakterisieren. Warukiri Track, Kazuma Track und Ruroko Track sind geheimnisvolle Namen für verschlungene Wege durch feuchte Sumpfgebiete, Akazien bewachsene Anhöhen bis hinauf auf herrliche Hügelkuppen mit faszinierendem Rund-um-Panorama. Hinter jeder Biegung, hinter jedem Strauch kann sich ein Zebra, ein Impala oder ein Topi verbergen. Giraffen, Büffel und Flusspferde bevölkern die feuchten Täler. Am frühen Morgen starten wir zu einer Wanderung, am Spätnachmittag geht es auf eine klassische Autosafari mit Tierbeobachtungen voller Spannung und Intensität.
Übernachtung einer Zeltlodge (1400 Meter).Wanderzeit 2-3 Std.

15. Tag: Nach Entebbe
Eine weitere spannende Überlandfahrt bringt uns zurück nach Entebbe. Am Äquator legen wir einen kurzen Stopp ein. Je nach Lust und Laune essen wir am Ufer des Viktoriasees zumittag. Zur Erfrischung und zum Ausruhen vor der Heimreise steht uns ein Hotelzimmer zur Verfügung, das bis zur Abreise am Abend behalten können. Fahrt zum Flughafen und Heimreise.
Tageszimmer bis zur Abreise. Fahrzeit 6-7 Std.

16. Tag: Ankunft in der Schweiz 

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

 

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Nadine Kohli
Nadine Kohli

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Preis pro Person bei 9-10 Personen CHF 6'900.– 

  • Zuschlag Kleingruppe 5-8 Personen CHF 600.–

  • Zuschlag Einzelzimmer in Hotels/Lodges (ausser Berghütten) CHF 480.–

  • Zuschlag Gorilla-Tracking CHF 700.–

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Flüge Zürich–Entebbe–Zürich in Economy–Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 9 Übernachtungen in Hotels/Lodges/Bungalows im Doppelzimmer, 3 Übernachtungen in komfortablen Zelt-Lodges im Doppelzimmer, 3 Übernachtungen in Berghütten in Mehrbettzimmern
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Vollpension
  • Schweizer Reiseleitung und lokales Begleitteam
  • Eintritte gemäss Programm
  • Visa inkl. Einholung
  • Vorbereitungstreffen
  • Praktische Trekkingtasche mit Rollen
     
Leistungen nicht inbegriffen
  • Gorilla-Tracking (10. Tag) CHF 700.– (zahlbar im Voraus - nicht rückerstattbar) 
  • Schimpansen-Tracking (7. Tag) USD 50- (zahlbar vor Ort)
  • Optionale Bootsafari (7. Tag) USD 70.- (zahlbar vor Ort)
  • Optionale Besteigung Sabinyo (12. Tag) USD 80.- (zahlbar vor Ort)
  • Trinkgelder
  • Persönliche Auslagen

Gut zu wissen / Hinweise

Geführte Trekkingreise mit Schweizer Reiseleiterin Caroline Doka und lokalem Begleitteam.

Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 2 Tagesetappe von 2-4 Stunden, 4 Tagesetappen von 5-8 Stunden, 1 Tagesetappen von 9-10 Stunden in Höhen bis maximal 3900 Meter, 1 optionale Tagesetappe (Gorilla-Tracking) von 4-8 Stunden, 1 optionale Tagesetappe (Sabinyo-Besteigung) von 7-8 Stunden. 4 längere Überlandfahrten. Trittsicherheit für teils unwegsame, feuchte Dschungelpfade und Hitzebeständigkeit sind erforderlich. Die Wanderetappen im Ruwenzori-Nationalpark werden grösstenteils in Gummistiefeln zurückgelegt (Miete vor Ort). Während dem Trekking im Ruwenzori-Nationalpark wird das Hauptgepäck (maximal 12 Kilo pro Person) von Träger*innen transportiert. Den Tagesrucksack tragen wir selber.

Die Permits (Bewilligungen) für das Gorilla-Tracking müssen schon bei der Buchung beantragt und bezahlt werden, denn diese optionale Aktivität unterliegt sehr strikten Regeln (ab garantierter Durchführung der Reise keine Rückerstattung). Trotz höchster Wahrscheinlichkeit kann keine Garantie für eine Sichtung gegeben werden, da die Gorillas in ihrem 10 bis 15 Quadratkilometer grossen Revier umher wandern. Dank der Erfahrung der Führer*innen und GPS-Unterstützung liegt die Erfolgsquote bei über 90%. Die Maximalgrösse pro Gruppe beträgt 8 Teilnehmer*innen. Beim Schimpansen-Tracking liegt die Erfolgsquote tiefer.

Downloads / Links

Stories

Ein Erlebnisbericht aus Uganda und Ruanda

Von den Mondbergen zu den Quellen des Nils – von Caroline Doka