Ein Mönch dreht die Gebetsmühlen in Timphu

Auf alten Pilgerpfaden

Natur und Kultur mit mittelschweren Wanderungen in Bhutan

Gewaltige Bergmassive, tief eingeschnittene Täler sowie mächtige Dzongs (Klosterburgen) erwarten Sie im faszinierenden Himalaya-Königreich Bhutan. Auf diesem Abenteuer zu geheimnisvollen und mystischen Plätzen entdecken Sie die friedliche Welt buddhistischer Klöster, farbenprächtige Maskentänze und liebenswürdige Bewohner*innen in typischen Gewändern.

Auf einen Blick

Natur & Kultur aktiv
Englischsprechende Reiseleitung
ab CHF 10'500.-
Individualreise
  • Viele schöne Wanderungen durch die geheimnisvollen Täler Bhutans
  • Eindrückliche Dzongs und buddhistische Kultur
  • Besichtigung des Punakha Klosters im malerischen Punakha Tal
  • Besuch des Hochtals Phobjikha, wo die Schwarzhalskraniche überwintern
  • 2-tägige Wanderung zum berühmten Kloster Taktshang (Tigernest)

Reisedaten

Diese Individualreise ist an Ihrem Wunschdatum buchbar.
Wir beraten Sie gerne zur besten Reisezeit und Verfügbarkeit der Unterkünfte.

Reiseprogramm

1. Tag: Zürich – Delhi (-)
Flug nach Delhi. In Delhi müssen Sie Ihr Gepäck entgegennehmen und bei der bhutanischen Fluggesellschaft Drukair neu einchecken.
Gesamte Flugzeit 8 – 11 Std. Dies entweder mit einem Direktflug oder mit zwei Teilflügen mit einmal Umsteigen.

2. Tag: Der Zauber Bhutans (-/M/A)
Es erwartet Sie ein spektakulärer Flug entlang der höchsten Berge der Welt ins kleine Königreich Bhutan. Über ein Mosaik aus Reisfeldern gleitet die Maschine langsam in das enge Tal, das vom mächtigen Rinpung Dzong dominiert wird. Herzliche Begrüssung durch Ihre Reiseleitung und den Fahrer. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel geht es auch schon zu den ersten Besichtigungen, wie etwa dem mächtigen Paro Dzong und dem kleinen Kichu Lhakhang, wo Sie die ersten Einblicke in die Religion und Architektur des Landes erhalten.
Übernachtung in Paro.
Flugzeit 2 Std.

3. Tag: Ins Herz des Buddhismus (F/M/A)
Sie verabschieden sich vorläufig von Paro und fliegen mit Drukair in die bezaubernden Täler von Bumthang. Bumthang heisst „Ebene, die wie eine Bumpa (Vase) geformt ist“ und umfasst vier Täler, Chumey, Choekhor, Tang und Ura, die Sie kennenlernen werden. Jedes Tal hat seinen eigenen Charakter und Landschaftsbild. Heute erkunden Sie zu Fuss das Haupttal der Region, das Choeskhor Valley, das vor allem durch seine Klöster Jambay, Kurjey und Tamshing bekannt ist. Von hier aus breitete sich der Buddhismus in ganz Bhutan aus und die Klosterfeste im Herbst sind spektakulär und farbenfroh.
Übernachtung in Jakar.
Flugzeit 0.5 Std.

4. Tag: Eine Wanderung zum „Schwanen-Kloster“ (F/M/A)
Heute machen Sie einen Tagesausflug in den etwas unbekannteren Teil des Choeskor Tales. Hinter dem Kurjey Kloster führt eine Strasse in nördlicher Richtung zum Thangbi Lhakhang. Geschützt von einem Wäldchen und umgeben von ein paar Häusern präsentiert sich der Tempel in ländlicher Atmosphäre. Es geht weiter zum Ngang Lhakhang auf der anderen Flussseite. Ngang Lhakhang (Schwanentempel) liegt sehr schön auf einer Anhöhe in dem Bereich des Tales, der Choekhortoe genannt wird. Von hier aus wandern Sie entlang des Flusses wieder zurück.
Übernachtung in Jakar.
Wanderung 2 Std.

5. Tag: Das ursprüngliche Tang Tal (F/M/A)
Von Jakar führt Sie die Reise am Morgen in Richtung Osten und nach wenigen Kilometern erreichen Sie die Abzweigung ins Tang Valley, das durchschnittlich auf einer Höhe von 2800 m liegt. Sie spazieren zur Pilgerstätte Mebartsho (Flammender See), eine tiefe Schlucht, in der so sagt es die Legende, Pema Lingpa religiöse Schätze aus dem Wasser geholt hat, weshalb dieser Ort als sehr heilig gilt. Anschliessend geht es ein Stück weiter bis zu einem grossen Nonnenkloster (Pema Choling Nunnery), dem Sie einen Besuch abstatten. Es geht tiefer ins Tal bis zum Kloster Ta Rimocen, das von einem Riesenfelsen überragt wird, auf dem Guru Rinpoche ebenfalls meditiert haben soll. Da er unzählige Zeichen auf dem Fels hinterlassen hat, heisst das Kloster „Derjenige mit Zeichen bzw. Abdrücken“. Guru Rinpoche (indischer Name Padmasambhava) hat im 8. Jahrhundert den Buddhismus nach Bhutan gebracht und gilt deshalb als „Kostbarer Meister“ und 2. Buddha. Seine Statue ist fast in jedem Kloster zu sehen und er wird hoch verehrt. Ihr Ziel ist der Oygenchoeling Palace, der auf einem Hügel steht, welcher das Tal überragt. Eine Wanderung führt hinauf zum beeindruckenden Gebäude, in dem Sie heute die Nacht verbringen.
Übernachtung im Tang Tal.
Wanderung 1 Std.

6. Tag: Das Leben der Herrscher von Tang (F/M/A)
Nach dem Frühstück besichtigen Sie das schöne Museum im Utse. Hier wird veranschaulicht, wie das Leben früher aussah und wie die herrschaftliche Familie damals gelebt hat. Die Nachfahren leben noch immer hier und wenn Sie Glück haben, führt Sie „Ashi“ selber herum. Sie verlassen das Tang Tal und es geht wieder zurück Richtung Jakar. Entlang des Chumey Tales können Sie Stände mit handgewebten Textilien sehen, die überwiegend aus Schaf- bzw. Yakwolle bestehen. Von dort windet sich die Strasse hoch zum Yotong La (La=Pass) und Sie erreichen den Regierungsbezirk von Trongsa. Der Trongsa Penlop war einst der mächtigste Herrscher in Bhutan und auch jetzt trägt der König noch immer diesen Titel. Der Trongsa Dzong liegt auf einem Felsen, der die Schlucht des Mangde Flusses überragt und von hier aus wurde früher der Handel von West nach Ost kontrolliert. Das Städtchen Trongsa wirkt eher verschlafen und hat durch das Strassennetz an Bedeutung verloren.
Übernachtung in Trongsa.

7. Tag: Ins Tal der Kraniche (F/M/A)
Am Morgen besichtigen Sie erst den mächtigen Dzong und dann geht es auf die andere Seite der Schlucht, wo sich die Strasse am Berghang entlang in Richtung Westen schlängelt. Undurchdringliche Urwälder ragen rechts und links der Strasse hinauf und ab und zu liegen kleine Ansiedlungen am Wegrand. Nach einer Weile kommt der Chendebji Chhorten in Sicht, der erbaut wurde, um einen Dämon zu besänftigen, der hier sein Unwesen trieb und damals Reisende in Angst und Schrecken versetzte. Nach einem kurzen Stopp führt die Strasse durch ein Hochtal in dem oft Yaks weiden und steigt dann an zum Pele La. Kurz nach dem Pass zweigt die Strasse ins Tal von Phobjikha ab, einem ehemaligen Gletschertal, das zu den malerischsten Gegenden Bhutans zählt. Ein Spaziergang führt Sie durch ein Dorf hin zum einem grossen Nyigmapa Kloster. Das Kloster wirkt fast wie ein Dzong und gehört zur Nyigmapa Schule. Pema Lingpa, der berühmte Nyingma-Lehrer hatte einst diese Gegend besucht und prophezeit, dass einer seiner Nachkommen in der Nähe des Gipfels (Tey) auf dem Berg (Gang) ein Kloster errichten würde und so geschah es dann auch im Jahr 1613.
Übernachtung im Phobjikha Tal.

8. Tag: Das malerische Phobjikha Tal (F/M/A)
Den Tag verbringen Sie im weitläufigen Tal, in dem verstreut kleine Gehöfte liegen. Der Nature Trail führt Sie entlang der Hochmoore, wo im Winter die Kraniche nach kleinen Insekten picken und zu alten Bauernhäusern, denen Sie gerne einen Besuch abstatten können. Im Kranich-Center erfahren Sie mehr über die Kraniche, die hier als streng geschützt gelten.
Übernachtung im Phobjika Tal.

9. Tag: Die Gegend um Wangdue Phodrang (F/M/A)
Am Vormittag geht es durch enge Täler mit steil abfallenden Hängen in die Gegend um Wangdue Phodrang. Der Dzong des Distrikts ist nach einem Brand wieder neu aufgebaut und überragt den breiten Fluss, der sich gemächlich durch die Landschaft windet. Der Innenhof des Dzongs wurde nach alten Vorlagen rekonstruiert und auch eine Mönchsgemeinschaft bewohnt nun wieder das Gebäude. In Lobesa zweigen Sie ab nach Punakha, um erstmal noch einen Spaziergang zum kleinen Chimi Lhakhang zu unternehmen. Er ist Drukpa Kinley geweiht, der hier eine Dämonin bezwungen hat, die sich in einen Hund verwandelt hatte. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann Ihr gemütliches Resort.
Übernachtung in Punakha.

10. Tag: Das bezaubernde Punakha Tal (F/M/A)
Das Punakha Tal liegt nur auf ca. 1400 m Höhe und hat deshalb auch im Winter ein sehr warmes Klima. Kakteen, Bougainvillea und rot leuchtende Weihnachtssterne gehören hier je nach Jahreszeit zum Landschaftsbild. Sie fangen den heutigen Tag mit einem Besuch im Punakha Dzong an, der eines der beeindruckendsten und schönsten Bauwerke Bhutans darstellt. Eine traditionelle Holzbrücke führt hinüber auf die Landzunge, wo Sie eine steile Treppe erklimmen müssen, um ins Innere zu gelangen. Hinter dem Dzong spannt sich die längste Hängebrücke Bhutans über den Pho Chhu, den Vaterfluss wie er genannt wird. Ein Stück weiter entlang des Tales steht der Khamsum Yuelly Namgyal Chorten, dessen Inneres über drei Etagen mit Figuren aus dem Buddhismus geschmückt ist. Eine schöne Wanderung entlang der Reisfelder führt hinauf zum Chorten. Von seinem Dach haben Sie einen schönen Blick über das untenliegende Tal.
Übernachtung in Punakha.
Wanderung 1 Std.

11. Tag: Auf den Spuren von Drukpa Kinley (F/M/A)
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Tal und es geht nach Kuruthang rechts den Berg hoch wo sich schöne Reisterrassen und kleine Dörfer befinden. Beim Ort Soew Pang starten Sie Ihre Wanderung auf dem „Trans Bhutan Trail“ hinunter zum Kloster Chandana, das so viel bedeutet wie „wo der Pfeil gelandet ist“. Der Legende nach kam Drukpa Kinley an diesen Ort, als er einen Pfeil aus Tibet abfeuerte, um seiner Bestimmung zu folgen. Neben dem Kloster befindet sich das Haus von Toep Tshewang, wo der Pfeil in einer Holzleiter stecken geblieben sein soll. Die Nachfahren von Tshewang haben das Haus bereits fünfzehn Generationen lang als Denkmal bewahrt. Nach dieser schönen Wanderung gehts mit dem Auto hinauf zum Dochu La, wo 108 Chorten und eine wundervolle Aussicht auf Sie warten. Bei klarer Sicht können Sie die schneebedeckten Eisriesen an der Grenze zu Tibet sehen. In ca. 30 Min. geht es hinunter in die Hauptstadt und der Verkehr nimmt zu. Neue Häuser mit Glasfassaden und breite Strassen prägen das Stadtbild und auch hier hat die Moderne Einzug gehalten.
Übernachtung in Thimphu.
Wanderung 2 Std.

12. Tag: Eine Hauptstadt im Wandel (F/M/A)
Am Morgen besuchen Sie die 51 m hohe goldene Buddha Statue, genannt Dorderma, die auf einem Hügel hoch über der Stadt thront. Von dort unternehmen Sie eine Wanderung entlang des Bergrückens und zurück in die Stadt. Dort gehts zum Takin Freigehege, der Schule für traditionelle Handwerkskünste und zum Gemüsemarkt. Die restliche Zeit können Sie auf eigene Faust durch die Gassen bummeln und die fremdartige Atmosphäre geniessen. Es gibt mittlerweile auch unzählige Cafés, von denen aus Sie das geschäftige Treiben beobachten können. 
Übernachtung in Thimphu.
Wanderung 1 Std.

13. Tag: Wo Ihre Reise begann (F/M/A)
Vom emsigen Treiben in Thimphu geht es wieder zurück ins gemächliche Paro. Dort können Sie das Nationalmuseum besuchen und den wieder aufgebauten Drukyel Dzong, der sich im hinteren Teil des Tales inmitten eines kleinen Dorfes erhebt. Der Dzong bildete einen strategisch wichtigen Punkt gegen die damals einfallenden Tibeter und wurde nach alten Bildern wieder neu aufgebaut, nachdem er einem Brand zum Opfer fiel. Ein kleiner Bummel durch Paro schliesst den Tag ab.
Übernachtung in Paro.

14. und 15. Tag: Rund um das Taktshang Kloster auf dem alten Pilgerpfad (F/M/A)
Diese wunderschöne 2-tägige Wanderung ist ein Teil des Pilgerpfades, der rund um das Taktshang- Kloster führt, auch Tigernest genannt. Das Taktshang erhebt sich am Ende des Parotals über den Talboden und gilt als Highlight jeder Bhutan-Reise:

1. Tag: Start am Kloster Sangchen Choekhor (F/M/A)
Erst geht es am Morgen per Auto in einer halben Stunde hinauf zum Kloster Sangchen Choekhor, das wie eine Festung hoch über dem Parotal thront. Hier wird Ihr Gepäck auf Pferde verladen. Das Kloster ist eine wichtige Ausbildungsstätte für Mönche und liegt bereits auf 2800 m. Hier starten Sie Ihre Wanderung hinauf nach Bumdra. Der Weg führt leicht bergan durch wunderschönen Hochwald, der mit Farnen und Rhododendronbüschen bewachsen ist. Nach ca. 2½ Std. erreichen Sie den kleinen Choechongtse Lhakhang, wo Sie eine kurze Rast einlegen und die Aussicht auf das unten liegende Parotal geniessen. Der Lhakhang wurde im 17. Jahrhundert von Lama Dragpa Gyatsho erbaut. Von hier sind es nochmal etwa 2 Std. bis Bumdra, wo Ihr Camp steht. Hinter dem Lhakhang führt der Weg um eine Bergkuppe herum steil bergab. Für die Strapazen werden Sie mit einem fantastischen Ausblick auf die umliegenden Täler und Berge reich belohnt. Ein kleiner Pass mit einigen Steinstupas und zerfransten Gebetsfahnen kündigt ein flacheres Gebiet an und Ihr Weg führt schliesslich aus dem Wald heraus und gibt einen ersten Blick auf Bumdra (3800 m frei). Der Weg zieht sich nun über eine grosse freie Fläche hinauf zum kleinen Kloster und einem Chorten; Gebetsfahnen kündigen diesen heiligen Bezirk an. Der Blick schweift zu den gegenüberliegenden Bergen und bei guter Sicht können Sie sogar bis zum Kanchenjunga sehen. Sie packen Ihre Sachen aus, machen sich etwas frisch und nach einer Tasse Tee besuchen Sie das kleine Felsenkloster.
Übernachtung im Luxuszelt mit richtigen Betten.
Wanderung 4½ Std.

2. Tag zum Taktshang Kloster (F/M/A)
Nach einer hoffentlich angenehmen Nacht gibt es erstmal ein leckeres Frühstück mit einer fantastischen Aussicht. Gestärkt machen Sie sich für Ihre Wanderung bereit. Ihr Weg führt erst vorbei an einer kleinen Quelle mit heiligem Wasser und dann durch lichten Pinienwald abwärts. Nach einer guten Stunde tauchen bereits die Dächer eines kleinen Klosters auf, Yoselgang, das im Jahr 1646 erbaut wurde. Ein Stück weiter, erreichen Sie das Kloster Ugen Tsemo, das direkt oberhalb des Taktshang-Klosters liegt und nach einem Brand im Jahr 1958 renoviert wurde. Es erscheint fast unmöglich, den gegenüberliegenden kleinen Zangdopelri Lhakhang zu erreichen, der das Paradies von Guru Rinpoche symbolisiert. Es führt jedoch ein guter Weg zum kleinen Gebäude hinüber, von wo aus Sie herrliche Bilder vom Taktshang-Kloster machen können. Nach einer kleinen Rast geht es bergab, bis Sie schliesslich den Hauptweg erreichen, der an einem Wasserfall vorbei zum “Tigernest” führt. Auf einem flachen Stück gelangen Sie zum Aussichtspunkt und schliesslich über Steinstufen zum Klosterkomplex. Das Kloster verdankt seinen Namen einer Geschichte, die besagt, dass sich die Gefährtin (Khandro Yeshi Tshogyal) von Guru Rinpoche in eine Tigerin verwandelt hat, um sich und ihren Meister vor wilden Tieren und unerwünschten Besuchern zu schützen, damit beide ungestört ihrer Meditation nachgehen können. Es ging schnell die Runde im Land herum, dass dort oben in der Höhle eine gefährliche Tigerin lebt und so wurden die beiden in Ruhe gelassen. Der Platz selbst wurde im 8. Jahrhundert von Guru Rinpoche gesegnet und gilt als einer der zwei heiligsten Orte des Himalayas (zusammen mit dem Kalash in Tibet). Nach der Besichtigung des Klosters geht es zum Mittagessen, in die etwas unterhalb liegende Cafeteria und von dort sind es nur noch ca. 40 Min. bis zum Endpunkt der Wanderung. Beim letzten gemeinsamen Abendessen lassen Sie die eindrückliche Reise nochmal Revue passieren.
Übernachtung in Paro.
Wanderung 5–6 Std.

16. Tag: Paro – Delhi (F/-/-)
Am Morgen heisst es Abschied nehmen von diesem besonderen Land mit seinen freundlichen Bewohner*innen. Transfer zum Flughafen und Flug nach Delhi bzw. Weiterflug nach Zürich.

17. Tag: Ankunft zu Hause (-)
Ankunft im Verlaufe des Tages.

 

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Nadine Kohli
Nadine Kohli

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Richtpreis pro Person bei 2 Personen ab CHF 10'500.­­­–

 

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug
  • Alle Transfers und Aktivitäten gemäss Programm
  • Lokale englischsprachige Reiseleitung 
  • Unterkunft in Bhutan in guten landestypischen Hotels bzw. Gästehäuser und eine Nacht im Luxuscamp
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • Staatlichen Abgaben
  • Visum für Bhutan
Leistungen nicht inbegriffen
  • Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist
  • Getränke
  • Nicht erwähnte Eintrittsgelder
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben
  • Visum für Indien

Gut zu wissen / Hinweise

Individualreise "Natur & Kultur aktiv" mit lokaler, englischsprachiger Reiseleitung (Deutsch auf Anfrage und gegen Aufpreis).

Wanderungen: Für diese Reise brauchen Sie eine gute Kondition. Sie bewegen sich zum Teil auf ungewohnten Höhen zwischen 3‘000–4‘000 m ü. M.

Hinweis: Je nach Flexibilität kann das Programm so angepasst werden, dass der Besuch eines Festivals möglich wird. In Bhutan gilt: Trinkgeld für Guide min USD 100 für die ganze Reise und für den Fahrer auch min USD 100 für die ganze Reise (offizielle Angaben des bhutanischen Agenten).

Klima: Die Wintermonate Dezember bis Februar sind meistens sehr sonnig, trocken und nicht sehr kalt. Die Temperaturen betragen tagsüber noch angenehme 10-12 °C bei Sonnenschein. Ev. kann es ab Ende Januar zu vereinzelten Schneefällen kommen. Die Nachttemperaturen klettern in den Tälern nicht weiter runter als -5 °C. In den höheren Regionen ist es natürlich kälter. Der Frühling beginnt im März mit der Rhododendrenblüte und die Temperaturen klettern dann weiter rauf bis zu 20 °C. Ab Juni treten vermehrt Regenfälle auf, die aber oft nur am späten Nachmittag anfangen. Die Sommermonate sind regenreicher, aber dafür umso üppiger ist die Vegetation. Es ist ein Mix an Sonne und Regen und die Temperaturen klettern kaum über 30 °C, es ist also nicht übermässig heiss. Ab Mitte September lassen die Regenfälle nach und die Wolken geben die Berggipfel frei. Der Reis auf den Feldern färbt sich golden und Mitte Oktober beginnt die Reisernte. Die Tagestemperaturen sind angenehm warm, aber für die Abende braucht man bereits etwas Warmes zum Überziehen. Bhutan ist ein ganzjähriges Reiseziel und jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz.

Individualreise: Die vorgeschlagene Rundreise kann Ihren individuellen Wünschen angepasst werden. Ebenso können wir Ihnen zusätzlich ein Vor- und/oder Nachprogramm offerieren. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot.

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