Besteigung eines schneebedeckten 6000er Gipfels in Ladakh

Zwei 6000er - Dzo Jongo und Kang Yatze

Sehr abwechslungsreiches Trekking mit Besteigung von zwei technisch einfachen 6000ern

Während diesem abwechslungsreichen Trekking wandern wir nicht nur über 5000 Meter hohe Pässe und durch tiefe Schluchten. Wir haben auch noch die Gelegenheit zwei über 6000 Meter hohe Gipfel zu besteigen. Von oben geniessen wir eine unvergessliche Aussicht über die karge Bergwelt von Ladakh. Nach einer guten Akklimatisation starten wir unser Trekking in Rumbak. Unsere Route führt über den 4900 Meter hohen Pass Ganda La und durch die spektakuläre Shingo-Schlucht ins Tal von Markha. Vorbei an kleinen Dörfern und einsamen Klöstern ziehen wir talaufwärts bis zur wunderschönen Hochebene von Nimaling. Dies ist der Ausgangspunkt für die Besteigung unserer zwei 6000 Meter hohen Gipfel, den Kang Yatze und den Dzo Jongo. Oben angekommen sind wir dem Himmel nah. An dieses spannende Trekking werden wir uns sicherlich noch lange erinnern.

Auf einen Blick

ab CHF 4'990.-
Gruppenreise (2-10 Teilnehmer*innen)
Englisch sprechende Reiseleitung
  • Besteigung von zwei technisch einfachen 6000ern
  • Sehr abwechslungsreiches Trekking mit schönen Aussichtspunkten
  • Ursprüngliche Dörfer und Klöster am Weg
  • Durch die spektakuläre Shingo-Schlucht
  • Wunderschönes Hochtal Nimaling 

Reiseprogramm

1. Tag: Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

2. Tag: Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
Flugzeit 1 ¼ Std. Fahrzeit ¼ Std. (F,M,A)

3. Tag: Im Indus-Tal
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen die SOS-Schule in Choglamsar. Hier gehen vor allem Kinder tibetischer Eltern zur Schule. Viele der Eltern sind nach dem Einmarsch der Chines*innen von Tibet nach Indien geflüchtet. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule. Anschliessend fahren wir ins sehr selten besuchte Dorf Sabu. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Hier sind wir bei einer befreundeten einheimischen Familie zu einem ladakhischen Mittagessen eingeladen und bekommen so einen schönen Einblick ins Familien- und Dorfleben. Falls wir Lust haben, statten wir bei unserer Rückkehr nach Leh dem kleinen Kloster Sankar einen Besuch ab. Von dort laufen wir durch den «grünen Teil» von Leh zurück in die Stadt und zu unserem Gasthaus.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

4. Tag: 1000-jähriges Kloster Alchi und Saspol Höhlen
Nach dem Frühstück besuchen wir die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalaya-Raum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, dass einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung ½ Std. (F,M,A)

5. Tag: Morgengebet im Kloster Matho
Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Tourist*innen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher*innen beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Ordensleute. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Ordensleute über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus, und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
Fahrzeit 1 ½ Std., Wanderung 1 Std. (F,M,A)

6. Tag: Trekkingstart
Fahrt nach Zingchen zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unser Begleitteam und die Gepäckpferde, welche uns während den nächsten Tagen begleiten werden. Auf einem einfachen Weg laufen wir während den nächsten Stunden ins schöne Dorf Rumbak. In dieser Gegend leben einige der sehr seltenen Schneeleoparden, aber die Chance auf eine Sichtung im Sommer ist nahe bei null. Unweit des Dorfes wird zum ersten Mal unser Zeltcamp errichtet, welches für die nächsten Tage unser Zuhause sein wird. Zum Schlafen haben wir geräumige Doppelzelte zur Verfügung. Dazu führen wir ein Kochzelt, Esszelt und WC-Zelt mit. Wir sollten das Dorf Rumbak und seine Einwohner*innen besuchen. Abseits der Strassen geht das Leben hier einen sehr gemächlichen Rhythmus.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3900 Meter).
Fahrzeit 1 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

7. Tag: Akklimatisationstag in Rumbak
Da wir schon bald den fast 5000 Meter hohen Pass Ganda La überqueren werden, machen wir hier einen Ruhetag. Dies ist wichtig für eine gute Akklimatisation. So haben wir Zeit, um das Dorfleben im spannenden Dorf Rumbak zu geniessen. Vielleicht haben wir ja Glück und werden zum einem Buttertee eingeladen. Wer sich bereits gut akklimatisiert fühlt, kann heute aber auch eine Wanderung in der Umgebung machen. Der Weg östlich vom Dorf führt zum 4900 Meter hohen Pass Stok La. Man kann aber auch den Bergrücken nördlich oder südlich vom Dorf besteigen.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3900 Meter).
(F,M,A)

8. Tag: Aufstieg nach Yurutse
Heute haben wir einen kurzen Trekkingtag für eine gute Akklimatisation und können somit einen gemütlichen Morgen machen. Der Aufstieg führt zum Dorf Yurutse, welches nur aus einem einzelnen grossen Haus besteht. Die Familie gilt als sehr gastfreundlich. Unsere Zelte schlagen wir im Basecamp des Passes Ganda La auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp des Ganda La (4350 Meter).
Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

9. Tag: Über den Ganda La
Heute wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Beim Aufstieg zum 4900 Meter hohen Pass Ganda La spüren wir, dass die Luft hier oben dünn ist. Oben angekommen, sollten wir bunte Gebetsfahnen zu den unzähligen anderen hängen, welche auf der Passhöhe lustig im Wind flattern. Das ist so Brauch und bringt Glück und eine sichere Weiterreise. Vom Pass aus geniessen wir die wunderbare Aussicht in der normalerweise sehr klaren Luft. Anschliessend führt uns ein langer Abstieg zum Dorf Shingo und weiter durch eine enge Schlucht nach Skiu im Markha-Tal. Dort stellen wir unser Lager auf. In Skiu gibt es ein kleines Kloster mit einem alten Teil, welcher schätzungsweise an die 1000 Jahre alt sein dürfte. Das Dorf Skiu wurde 2010 von grossen Überschwemmungen heimgesucht. Himalaya Tours hat nach der grossen Zerstörung vieler Häuser und Felder persönlich 15 Tonnen an Hilfsgütern hierhin transportiert. Ein Dokumentarfilm darüber wurde im Frühling 2011 auf Arte ausgestrahlt. Im Sommer 2011 haben wir eine Schutzmauer gebaut. Diese Bauarbeiten und der Bau einer Brücke wurden im 2012 abgeschlossen.
Übernachtung im Zelt in Skiu (3350 Meter).
Wanderung 6 – 7 Std. (F,M,A)

10. Tag: Durchs liebliche Markha-Tal
Die heutige Trekkingetappe ist zwar lang, aber vorwiegend flach. Wir laufen durchs liebliche Markha-Tal, vorbei an kleinen Dörfern und grünen Gerstenfeldern. An vielen Orten stehen alte Burgruinen auf den Hügelspitzen. Das zeigt die einstige Wichtigkeit dieser alten Route. Über die Herkunft dieser Ruinen ist nur wenig bekannt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um Festungen von Darden, welche als erste sesshafte Bewohner*innen Ladakh besiedelt haben. Wenn wir Glück haben, sehen wir an den Berghängen wilde Blauschafe oder am Himmel einen Adler kreisen. Wir sind hier nämlich mitten im Hemis National Park. Kurz vor dem Dorf Markha gilt es noch einen Bach zu durchwaten, bevor wir auf einem schönen Campingplatz beim Dorf unser Zelt aufstellen.
Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter).
Wanderung 6 – 7 Std. (F,M,A)

11. Tag: Vorbei an den letzten Dörfern
Weiter geht es talaufwärts. Wer seine Kondition testen will, macht den kurzen, aber sehr steilen Abstecher hinauf zum kleinen Kloster in Tetsa. Die Aussicht von oben ist atemberaubend und belohnt für die Mühen. Nach einigen Stunden erreichen wir Hankar, das letzte Dorf im Markha-Tal. Die Ruinen auf dem imposanten Felsen zeigen die einstige Bedeutung dieses Dorfes. Wir verlassen nun das besiedelte Gebiet und steigen hoch nach Tachungtse, einem kleinen Weiler.
Übernachtung im Zelt in Tachungtse (4200 Meter).
Wanderung 5 – 6 Std. (F,M,A)

12. Tag: Hochplateau von Nimaling und 6400 Meter hoher Kang Yatze
Eine kurze Etappe bringt uns aufs Hochplateau von Nimaling. Hierher kommen die Bewohner*innen des Markha-Tals mit ihren Herden von Schafen, Ziegen oder Yaks, um diese im Sommer weiden zu lassen. Nimaling ist eines der schönsten Hochtäler in Ladakh und der Blick auf den 6400 Meter hohen Kang Yatze ist schlichtweg atemberaubend. Dank der kurzen Etappe haben wir genügen Zeit, um diese einmalige Umgebung auch gebührend zu geniessen.
Übernachtung im Zelt in Nimaling (4800 Meter).
Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

13. Tag: Auf den Westgipfel des Kang Yatze (6200 Meter)
Heute starten wir früh. Im Schein der Stirnlampen gewinnen wir kontinuierlich an Höhe. In der Regel werden Pickel und Steigeisen für den An- und Abstieg gebraucht. Wir hoffen, am frühen Vormittag den ca. 6200 Meter hohen Gipfel des Kang Yatze II (Westgipfel) zu erreichen. Von oben haben wir eine einmalig schöne Aussicht über die Berge Ladakhs bis zu den 8000ern des Karakorums und den Eisgipfeln in Zanskar. Ein steiler Abstieg bringt uns zurück nach Nimaling, wo wir zusammen mit dem lokalen Begleitteam unseren Gipfelerfolg feiern.
Übernachtung im Zelt in Nimaling (4800 Meter).
Besteigung 6 – 12 Std. (F,M,A)

14. Tag: Ruhe- oder Reservetag
Heute können wir neue Kraft schöpfen für die kommende Besteigung des Dzo Jongo. Wenn wir Lust haben, können wir den Hirt*innen einen Besuch abstatten oder einen Spaziergang in die Umgebung machen. Dieser Tag ist auch als Reservetag gedacht, falls die Besteigung des Kang Yatze gestern nicht möglich war wegen des Wetters oder aus anderen Gründen.
Übernachtung im Zelt in Nimaling (4800 Meter).
(F,M,A)

15. Tag: Marsch zum Basislager des Dzo Jongo
Beim heutigen Marsch über das Hochplateau von Nimaling haben wir einen wunderschönen Ausblick auf «unseren» Kang Yatze. Wir geniessen aber auch die Bergblumen am Weg und mit etwas Glück sehen wir hinteren Teil von Nimaling einen Wolf, wie wir es hier schon des Öftern erlebt haben. Vielleicht begegnen wir auch den Hirt*innen aus dem Markha-Tal, welche im Sommer hier oben ihre Herden weiden lassen.
Übernachtung im Zelt im Basecamp (5000 Meter).
Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

16. Tag: Besteigung des Dzo Jongo (6100 Meter)
Heute haben wir die Möglichkeit, den technisch einfachen Dzo Jongo zu besteigen oder einen der anderen knapp 6000 Meter hohen Gipfel wie den Reponi Mallai Ri. Gut akklimatisiert werden wir heute nicht ganz so ausser Atem sein wie vor zwei Tagen und vom Gipfel her geniessen wir erneut ein schönes Bergpanorama. In dieser Region stehen etliche Schnee- und Eisgipfel.
Übernachtung im Zelt im Basecamp (5000 Meter).
Besteigung 4 – 6 Std. (F,M,A)

17. Tag: Auf einsamen Wegen
Weiter geht es auf einsamen Wegen. Nach der Hochebene überqueren wir den über 5000 Meter hohen Chaktsang La. Von oben geniessen wir die herrliche Aussicht über die Bergwelt Ladakhs. Unser Lager schlagen wir vor dem nächsten Pass auf.
Übernachtung im Zelt in Chaktsang (4600 Meter).
Wanderung 5 – 6 Std. (F,M,A)

18. Tag: Nach Lato
An diesem Trekkingtag überqueren wir den unbekannten Pass Poze La. Ein langer Abstieg bringt uns hinunter nach Lato, einer kleinen Ortschaft an der Leh-Manali Strasse. Wir verbringen den letzten Trekkingabend mit unserem Begleitteam. Wir feiern das gelungene Trekking und stossen auf unsere zwei 6000er an.
Übernachtung im Zelt in Lato (4000 Meter).
Wanderung 5 – 6 Std. (F,M,A)

19. Tag: Zurück in die Zivilisation
Es heisst Abschied nehmen vom Leben der Nomad*innen und unserem kleinen Begleitteam. Mit dem Jeep fahren wir zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

20. Tag: Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
(F,M,A)

21. Tag: Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einer lokalen Reiseleitung besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokale englischsprechende Reiseleitung, Taxi mit Fahrer*in und Eintritte). Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi.
Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

22. Tag: Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Nadine Kohli
Nadine Kohli

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Preis pro Person bei 6-10 Personen CHF 4'990.–

  • Zuschlag Kleingruppe 3-5 Personen CHF 600.–

  • Zuschlag Kleingruppe 2 Personen CHF 1000.–

  • Zuschlag Einzelbelegung CHF 500.– 1)

1) In kleinen Gasthäusern und Lodges ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Flüge Zürich–Delhi–Zürich in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 6 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
  • 13 Übernachtungen im Zweierzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitteam während des Trekkings
  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd für Notfälle
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserer Kontakt-Agentur vor Ort
  • Visum für Indien (CHF 25, Stand November 2021) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Ladakh
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen 
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten
Leistungen nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person)
  • Persönliche Auslagen

Gut zu wissen / Hinweise

Geführte Trekkingreise mit lokaler, Englisch sprechender Reiseleitung und Begleitteam. 

Mittelschweres Trekking, sehr gute Kondition, 4 Tagesetappen von 2 – 5 Std., 5 Tagesetappen von 5 – 6 Std.. Gipfelbesteigungen von zwei 6000ern von 4 – 6 und 6 – 12 Std., bei guten Verhältnissen technisch einfach (können auch ausgelassen werden), Pickel und Steigeisen werden benötigt. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden.

Spannendes Trekking auf einer abwechslungsreichen Route. Hohe Pässe, tiefe Schluchten, kleine Dörfer und die wunderschöne Hochebene von Nimaling. Besteigung von zwei 6000ern, welche beide als technisch einfache Gipfel eingestuft werden. Die perfekte Reise, für alle die «hoch hinaus» wollen.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Himalaya Tours durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

Diese Reise kann an beliebigen Daten als Privatreise ab einer Person organisiert werden. Kontaktieren Sie uns und verlangen Sie eine Offerte. Preis auf Anfrage.

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