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Höhepunkte Kolumbiens
Höhepunkte Kolumbiens
Vom südamerikanischen Flair begeistern lassen und in die Kultur des Landes eintauchen
Kolumbien ist ein Land voller Kontraste – von der pulsierenden Energie seiner Städte bis hin zu den abgelegenen Naturparadiesen in den Bergen und an der Küste. Wir werden durch koloniale Altstädte schlendern, historische Schätze bewundern und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen vor Ort kennenlernen. Mit einer Mischung aus Wandern, Kultur und Geschichte erwartet uns eine Reise voller Abenteuer und unvergesslicher Momente.
Auf einen Blick
- Kaffeeanbaugebiete und Kolonialstädte
- Die rote Tatacoa-Wüste
- Geheimnisvolles San Agustín (UNESCO-Weltkulturerbe)
- Baden in der Karibik im Tayrona-Nationalpark
- Cartagena: für viele die schönste Kolonialstadt von ganz Südamerika
Reisedaten
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18.07.2026 - 01.08.2026 | 15 ReisetageCHF 3'490.--407.11.2026 - 21.11.2026 | 15 ReisetageCHF 3'490.-
Reiseprogramm
1. Tag: Bogotá (-)
Individuelle Anreise nach Bogotá. Transfer zum Hotel mitten in der kolonialen Altstadt von Bogotá.
Übernachtung im Hotel in Bogotá
Fahrzeit ca. 45 Min.
2. Tag: Stadtbesichtigung in Bogotá (F/-/-)
Wir besuchen alle wichtigen Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums der kolumbianischen Hauptstadt: zum Beispiel die Plaza de Bolívar mit dem Regierungspalast, das älteste Stadtviertel La Candelaria mit ihren Kolonialhäusern, das weltberühmte Goldmuseum sowie den 3152 Meter hohen Hausberg Monserrate, den wir mit der Seilbahn erreichen. Unter uns erstreckt sich Kolumbiens Hauptstadt mit ihren rund 8 Millionen Einwohner*innen. Es ist eine von der Bevölkerung her höchst dynamische und moderne Metropole, die viele sehenswerte Museen und ehrwürdige Kolonialbauten beherbergt. Bogotá hat einige sehr hübsche Ecken.
Übernachtung im Hotel in Bogotá
3. Tag: Natural Chingaza Nationalpark und Páramo-Landschaft (F/-/-)
Wir verlassen am frühen Morgen Bogotá für einen Tagesausflug zum Wandern in den Anden. Nur unweit der Millionenmetropole ist es plötzlich ganz still. Wir tauchen in eine einsame, naturbelassene Landschaft ein. Die Berge des Chingaza-Nationalparks nordöstlich von Bogotá sind ein Natur- und Kulturschatz Zentralkolumbiens. Sie schützen die Geheimnisse der Muiscas und Guayupes – beides indigene Volksstämme, die in diesem Gebiet lebten. Heute ist es ein Refugium für die typische Flora und Fauna der Anden. Die hier vorherrschenden Ökosysteme, der Andenwald und die tropische Höhenvegetation des Páramo, beheimaten eine Vielzahl an Pflanzen- und Tierarten. Darunter befinden sich der Brillenbär, Weisswedelhirsch, Bergtapir und Puma. In der Luft sind der Andenkondor und Andenklippenvogel zu finden. Zur typischen Páramovegetation gehört das El Frailejon (Espeletias). Der Páramo ist für Kolumbien von grosser Bedeutung, da er besonders viel Wasser aufnehmen und halten kann. Er ist somit das wichtigste natürliche Wasserreservoir. Auf dem gut ausgebauten Rundweg liegen einige stille Bergseen, die bei den indigenen Völkern wichtige Kultstätten waren. Hier haben die Legenden vom Goldland El Dorado ihren Ursprung: Auf einem Floss vollzog ein mit Gold bemalter Priester Rituale, bei denen Goldfiguren im See versenkt wurden. Vor allem Legenden wie diese haben den verheerenden Goldrausch der spanischen Eroberer massiv beeinflusst. Von einem Aussichtspunkt geniessen wir ein beeindruckendes Panorama auf die weite Hochgebirgslandschaft mit ihrer für uns fremdartigen Pflanzenwelt: Wir befinden uns hier auf über 3000 Meter.
Übernachtung im Hotel in Bogotá
Fahrzeit ca. 5 Std. / Wanderzeit ca. 5 Std. / Höhenmeter +500 m, -500 m
4. Tag: Bogotá – Pitalito – San Agustín (F/-/-)
Wir fliegen nach Pitalito und erreichen nach einer ca. einstündigen Fahrt San Agustín – Zentrum einer antiken Kultur, die ihre Blütezeit zwischen 100 v. Chr. und 900 n. Chr. erlebte. Damals wurden aus vulkanischem Gestein unter- und oberirdische Gräber und Figuren geschaffen, in denen Priester und wichtige Mitglieder der indigenen Gemeinschaft bestattet wurden. Die ausgedehnten Kultstätten mit Hunderten, teils sehr rätselhaft wirkenden Skulpturen, sind heute UNESCO-Weltkulturerbe. Für viele ist dieses Gebiet einer der mystischsten Plätze von ganz Südamerika. Ganz sicher ist es die bedeutendste prä-kolumbianische Stätte des Landes. Am Nachmittag besichtigen wir zu Fuss den archäologischen Park von San Agustín, angefangen mit dem kleinen, aber sehr eindrucksvollen Museum. Im Anschluss wandern wir auf einfachen Wegen durch zauberhafte Vegetation mit Bambuswäldern, Farnen, Kletterpflanzen und verschiedenen tropischen Bäumen zu den verschiedenen Mesitas, den Kultplätzen auf Lichtungen im Wald. Wir gelangen schliesslich zur heiligen Quelle Lavapatos, wo wir weitere Figuren und die historischen Kulthandlungen erläutert bekommen.
Übernachtung im Hotel in San Agustín
Flugzeit ca. 1.5 Std. / Fahrzeit ca. 1 Std. / Wanderzeit ca. 3 bis 4 Std.
5. Tag: San Agustín und Alto de los Idolos (F/-/-)
Dieser Tag ist voller Highlights. Darunter die Parks Alto de los Idolos und Alto de las Piedras, die Engstelle des Rio Magdalena. Wir erleben den Wasserfall Salto del Mortiño und besichtigen ein ethnografisches Museum. Anschliessend wandern wir zurück nach San Agustín. Am Abend werden wir uns einmal ganz wie Kolumbianer*innen fühlen und Tejo spielen gehen. Tejo ist eine moderne Version eines südamerikanischen Indianerspiels namens Turmequé. Es wurde schon vor über 500 Jahren in Kolumbien gespielt. Im Jahr 2000 wurde Tejo, zu dem traditionell Alkohol getrunken wird, offiziell zum kolumbianischen Nationalsport ernannt. Wir lassen uns überraschen und geniessen den Abend der etwas anderen Art.
Übernachtung im Hotel in San Agustín
Fahrzeit ca. 2 Std. / Wanderzeit ca. 1.5 bis 2 Std.
6. Tag: San Agustín – Villavieja – Tatacoa Wüste – Neiva (F/-/-)
Wir fahren von San Agustín zur Tatacoa Wüste. Gemeinsam mit unserem Guide unternehmen wir eine Wanderung durch die fotogene Tatacoa-Wüste, wo Wind, Regen und Erosion die orangerote Erde zu einer prachtvollen Landschaftsskulptur geformt haben. Die Tatacoa liegt nur eine Autostunde von Neiva entfernt und breitet sich im Tal des Rio Magdalena auf ca. 330 km² aus. Streng genommen gehört die Wüste zum tropischen Trockenwald. Es finden sich hier nicht nur grosse Kakteen in der tief mit Spalten und Rinnen durchzogenen Landschaft, sondern auch Sedimente mit fossilen Spuren aus verschiedenen geologischen Zeitaltern. Daher ist die Tatacoa speziell unter Geologen ein beliebtes Reiseziel. Die Landschaft ist vergleichbar mit den Canyons in den USA. Sie bietet grossartige Kontraste für Fotografen, Maler und alle Landschaftsgeniesser.
Übernachtung im Hotel in Neiva
Fahrzeit ca. 7 Std. / Wanderung ca. 5 km (Kaum Höhemeter)
7. Tag: Salento: Stadt des Kaffees (F/-/-)
Heute fahren wir ins Kaffeedreieck nach Salento. Salento hat die traditionelle Architektur der Kaffeezone Kolumbiens bewahrt, im Zentrum liegt der Hauptplatz Plaza Bolívar mit der Kirche Nuestra Señora del Carmen. Von dem Platz geht die Calle Real ab, an der sich die meisten alten Häuser und viele Geschäfte befinden. Wir schlendern durch das gemütliche Städtchen und spazieren zum Mirador Alto de la Cruz, ein schöner Aussichtspunkt, der über einen kleinen Pfad erreichbar ist. In Salento isst man «trucha con patacones» (Forelle mit gebackenen Kochbananen) und im Anschluss darf ein Kaffee aus lokaler Produktion nicht fehlen!
Übernachtung im Hotel in Salento
Fahrzeit ca. 6 bis 10 Std. (ca. 350 km)
8. Tag: Tal der Cocora-Palmen (F/M/-)
Wir wandern heute ins Valle de la Cocora, inmitten der Kaffeekulturlandschaft, wo die Schönheit der imposanten Wachspalmen und die ständig wechselnden Grüntöne den Horizont dominieren. Wir werden entlang eines natürlichen Pfads durch die mystischen Nebelwälder zwischen den Reservaten «La Montaña» und «Acaime geführt», wo Kolibris zwischen den Blumen flattern. Nach der Wanderung besuchen wir eines der besten Restaurants der Region mit atemberaubender Aussicht.
Übernachtung im Hotel in Salento
Fahrzeit ca. 2 Std. / Wanderzeit ca. 7 Std. / Höhemeter +800 m, -800m
9. Tag: Besuch einer Kaffeefinca (F/M/-)
Unsere Reise beginnt am vereinbarten Treffpunkt und führt uns zunächst nach Córdoba. Dort tauchen wir auf einer traditionellen Kaffeefarm tief in die Geschichte des kolumbianischen Kaffees ein. Ein erfahrener Kaffeebauer zeigt uns den faszinierenden Prozess, der diesen Kaffee weltweit für seine Sanftheit berühmt gemacht hat. Anschliessend geniessen wir ein köstliches, regionaltypisches Mittagessen direkt auf der Farm. Auf dem Weg nach Pijao eröffnet sich uns eine eindrucksvolle Landschaftskulisse. Während wir die Berge hinauffahren, wechseln die Grüntöne der Hügel ständig ihr Spiel, und die blauen Silhouetten der Anden begleiten uns wie gemalt. In Pijao, der ersten «langsamen Stadt» Lateinamerikas, schlendern wir durch ruhige Strassen, entdecken die lokale Kaffeekultur und lassen uns von einer feinen Latte-Überraschung verwöhnen. So erhalten wir einen authentischen Einblick in das beschauliche Alltagsleben des Ortes. Zum Abschluss des Tages erreichen wir einen Aussichtspunkt in Buenavista, wo wir den Sonnenuntergang erleben – ein Farbenspiel, das den Horizont in warmes, unvergessliches Licht taucht und unseren Tag stimmungsvoll abrundet.
Übernachtung im Hotel in Salento
Fahrzeit ca. 5.5 Std.
10. Tag: Flug nach Santa Marta und Stadtführung (F/-/-)
Auf geht es an die Karibikküste!
Wir fliegen nach Santa Marta (voraussichtlich von Armenia oder Pereira mit Umstieg in Bogota) und unternehmen im Anschluss eine Stadtführung. Die Hauptstadt des Departements Magdalena ist auch die zweitälteste Stadt Südamerikas und ihre Kathedrale ist sogar die älteste des Subkontinents. Wir werden die Bucht von Santa Marta und dann das historische Zentrum besuchen sowie das Tayrona Gold Museum mit seiner interessanten Ausstellung von Goldschmiedearbeiten. Anschliessend fahren wir zur Quinta de San Pedro Alejandrino, einer wunderschönen Hacienda, in der Simon Bolivar seine letzten Tage verbrachte.
Übernachtung im Hotel in Santa Marta
Fahrzeit ca. 2 Std.
11. Tag: Tayrona Nationalpark (F/-/-)
Im Nationalpark Tayrona warten karibische Traumbuchten mit Sand, Palmen und erstklassigen Badegelegenheiten auf uns! Die aussergewöhnliche Lage zwischen der Sierra Nevada de Santa Marta, die direkt am Karibischen Meer die höchsten Gipfel des Landes aufreiht, die Artenvielfalt sowie kulturell und historisch interessante Plätze machen diesen Park zu einem besonderen Ort. Wir unternehmen eine abwechslungsreiche Wanderung im tropischen Trocken- und Regenwald, durchqueren Schluchten und klettern über kleine Felsen. Die tropische Vegetation mit den Baumriesen, Farnen und Kletterpflanzen sowie die reiche Vogelwelt lassen uns, wenn wir von hier auf das Meer blicken, ans Paradies denken! Der archäologische Ort Pueblito im Tayrona Nationalpark wurde zugunsten der dort lebenden, indigenen Koquí-Familien und zum Schutz der fragilen Natur für den Tourismus geschlossen, jedoch erzählt uns unser Guide über die Indigene Bevölkerung und die Bedeutung des Parks. Abschliessend steigen wir hinab zur der Bucht Cabo San Juan. Dort erholen wir uns am Karibikstrand und können im Meer baden. Wenn wir im warmen Meerwasser schwimmen, können wir das Panorama der Sierra Nevada de Santa Marta mit dem Regenwald geniessen. Im Anschluss kehren wir zum Parkeingang El Zaino zurück, von wo uns ein Auto zurück nach Palomino bringt.
Übernachtung im Hotel in Santa Marta
Fahrzeit ca. 3.5 Std. / Wanderzeit ca. 3 Std. (14 km) (Kaum Höhenmeter)
12. Tag: Fahrt nach Cartagena de las Indias und Stadtführung (F/-/-)
Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Bus in die Hafenstadt Cartagena de las Indias. Die 1-Millionen-Einwohner-Hauptstadt des Departamentos Bolívar geht in ihrem Kern auf eine der besterhaltenen Kolonialsiedlungen Südamerikas zurück. Von hier aus wurde der südamerikanische Kontinent von den Spaniern erobert, hier war einer der Hauptumschlagplätze für den Sklavenhandel in Amerika, und hier wurde schliesslich auch das den Einheimischen geraubte Gold gelagert und nach Europa verschifft. Eine der damals mächtigsten Befestigungsanlagen schützte den märchenhaften Reichtum der Stadt. Immer wieder versuchten Piraten und Freibeuter, an das hier gelagerte Gold zu gelangen. Die Geschichte der Stadt liest sich wie ein grosses Abenteuermärchen. Von alledem zeugt heute die fast vollständig erhaltene koloniale Altstadt mit architektonisch ansprechenden Patrizierhäusern, Palästen, Plätzen, pompösen Innenhöfen, einer mächtigen Stadtmauer und Burg. Sie ist seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Zu Beginn unserer Stadttour besichtigen wir das Kloster La Popa, auf einem Hügel 150 m über der Bucht gelegen, von wo aus wir einen perfekten Überblick über die Stadt haben. Anschliessend geht es zur Festung San Felipe de Barajas, die grösste Festung, die je von den Spaniern in Südamerika gebaut wurde. Der Rundgang führt uns durch enge, bunte Gassen mit zahlreichen im Kolonialstil erbauten Gebäuden. Strassenmusiker, tolle Kneipen und karibisches Flair in eleganten alten Gemäuern machen den besonderen Mix von Cartagena aus. Ein individueller Spaziergang auf der Krone der Stadtmauer endet am späten Nachmittag eventuell beim stimmungsvollen «Cafe del Mar» bei einem Drink mit Blick auf die Sonne, die im Meer versinkt.
Übernachtung im Hotel in Cartagena
Fahrzeit ca. 4 Std.
13. Tag: Das Fischerdorf La Boquilla (F/-/-)
Früh am Morgen fahren wir in das kleine Fischerdorf La Boquilla am Stadtrand von Cartagena, ca. 30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Volles Kontrastprogramm: Am Strand von La Boquilla werden wir die beiden Facetten der Stadt sehen, denn hier – in einem der ärmsten Teile Cartagenas – werden aktuell 5-Sterne-Hotels und luxuriöse Apartments gebaut. Ohne Übergang trifft hier Arm auf Superreich! Dann geht die Stadt – wieder praktisch ohne Übergang – in eine unbebaute Naturlandschaft über: Wir steigen in ein Kanu und durchqueren Mangrovenwälder und die Lagune Cienaga de Juan Polo. Die Mangroven bilden Tunnel, sie heissen "Tunnel der Freundschaft", "Tunnel der Liebe" und "Tunnel des Glücks". Hier tummeln sich Vögel, Krabben, Waschbären und grüne Papageie. Bei unserem anschliessenden Bummel durch das Dorf und am Strand entlang erzählt uns unser Guide vom täglichen Leben der Menschen, die hauptsächlich vom Fischfang leben. Wir besuchen die Stiftung Pescador de Letras und erfahren dort mehr über das kolumbianische Schulsystem und die Situation in La Boquilla. Voller neuer Eindrücke fahren wir zurück ins Stadtzentrum in unser gemütliches Hotel.
Das karibische Nachtleben in Cartagena de Indias ist legendär. Hier Salsa zu tanzen, sollten wir auf keinen Fall versäumen! Aus jeder Ecke tönen lateinamerikanische Klänge, unterlegt mit einem Hauch afrikanischer Rhythmen. Ein junges Team von Tanzlehrern lädt uns zu einer Salsastunde ein. Bereits nach kurzer Zeit beherrschen wir die Grundschritte, und nun kann es losgehen – wir starten den Abend mit feuriger Musik.
Übernachtung im Hotel in Cartagena
Fahrzeit ca. 30 Min.
14. Tag: Cartagena – Kochkurs mit Marktbesuch und Rumverkostung (F/M/-)
Früh am Morgen geht es los auf den Bazurto-Markt, wohin sich selten Tourist*innen verirren. Wir sind hier, um die Zutaten für unseren heutigen Kochkurs zu besorgen – mitten unter den Einheimischen, die sich mit frischem Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, Kräutern und Gewürzen eindecken. Zurück im Zentrum werden wir in der Küche mit einem Cocktail begrüsst. Gleich darauf beginnen wir unter Anleitung einheimischer Köch*innen das Mittagessen vorzubereiten. Am Nachmittag können wir im Hotel entspannen oder durch die Gassen von Cartagena schlendern. Am letzten Abend unserer Reise sind wir eingeladen, das in Lateinamerika meistkonsumierte alkoholische Getränk zu kosten: Rum. Dabei lernen wir seine Geschichte, seine Herkunft und verschiedene Herstellungsarten kennen. Wir entdecken die Aromen des Destillats aus fermentiertem und destilliertem Zuckerrohr, hören Piratengeschichten und lassen den Abend gemeinsam ausklingen.
Übernachtung im Hotel in Cartagena
Fahrzeit ca. 1 Std.
15. Tag: Ende der Reise in Cartagena (F/-/-)
Je nach Flugverbindung steht der letzte Morgen zur freien Verfügung. Zum vereinbarten Zeitpunkt werden wir zum Flughafen gebracht. Je nach Wunsch kann auch eine optionale Verlängerung an die Reise angeschlossen werden. Individuelle Weiter- oder Rückreise.
Fahrzeit ca. 30 Min.
Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen.
Programm-, Unterkunfts- und Preisänderungen vorbehalten
Preise
- Preis pro Person bei 6-14 Personen CHF 3'490.-
- Einzelzimmerzuschlag CHF 620.-
Leistungen
Leistungen inbegriffen
- Inlandflüge in Economy-Klasse
- Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
- Alle Transfers und Überlandfahrten
- Übernachtungen gemäss Programm in Hotels im Doppelzimmer
- Ausflüge, Wanderungen und Aktivitäten gemäss Programm
- Mahlzeiten gemäss Programm
- Lokale, deutschsprechende Reiseleitung
- Bewilligungen, Gebühren und Eintritte
- Beitrag für Klima- und Naturschutz (CHF 25.-)
Leistungen nicht inbegriffen
- Flüge nach Bogotá/ab Cartagena (gerne buchen wir die Flüge für Sie)
- Nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
- Optionale Ausflüge und Aktivitäten
- Trinkgelder
Gut zu wissen / Hinweise
Gruppenreise «Natur & Kultur aktiv» mit lokaler, deutschsprechender Reiseleitung.
Diese Reise führen wir gemeinsam mit unserem Partner Weltweitwandern aus Österreich durch.
Die Flüge nach Bogotá/ab Cartagena sind nicht inbegriffen. Gerne buchen wir diese für Sie.




