Inkastätte Machu Picchu in der Bergwelt Perus

Eine Reise von Machu Picchu in die Salzwüste

Individuelle Erlebnisreise mit Schwerpunkt Natur, Kultur, Land und Leute in Peru, Bolivien und Chile

Peru ist eines der beliebtesten Reiseziele Lateinamerikas und bietet eine Menge Sehenswürdigkeiten. Und weil auch Bolivien in Sachen Highlights seinem Nachbarn in nichts nachsteht, werden Sie eine unvergessliche Reise erleben. Sie entdecken bedeutende kulturhistorische Orte wie Cusco und Machu Picchu sowie den sagenumwobenen Titicacasee oder den grössten Salzsee der Erde, den Salar de Uyuni.

Auf einen Blick

Natur & Kultur aktiv
Deutsch- und Englischsprechende Reiseleitung
ab CHF 6'400.-
Individualreise
  • Besichtigung der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cusco
  • Das Heilige Tal mit Fahrt im Expeditionszug nach Aguas Calientes
  • Kontrastreiches Farbenspiel von tiefblau bis schneeweiss am Titicacasee
  • Bolivianisches Hochplateau mit der unwirklich erscheinenden Salar de Uyuni
  • Verschiedenfarbige Lagunen umgeben von Lamas, Alpakas und Flamingos

Reisedaten

Diese Individualreise ist an Ihrem Wunschdatum buchbar.
Wir beraten Sie gerne zur besten Reisezeit und Verfügbarkeit der Unterkünfte.

Reiseprogramm

1. Tag: Abflug Schweiz (-)
Am Abend Abflug mit LAN Airlines über Madrid nach Lima, wo Sie am nächsten Morgen ankommen.

2. Tag: Lima – Cusco (-)
Weiterflug nach Cusco. Nach Ankunft in Cusco werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Es sind heute keine weiteren Aktivitäten geplant.

3. Tag: Cusco – City Tour (F/-/-)
Heute haben Sie ausreichend Zeit, um die ehemalige Inka-Hauptstadt genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Frühstück besuchen Sie zusammen mit Ihrem Guide die oberhalb Cuscos gelegenen Ruinen. Von der ehemaligen Festungsanlage Saqsayhuamán aus, geniessen Sie den spektakulären Ausblick über die ganze Stadt. Danach geht es weiter zum ehemaligen Zeremonien-Zentrum Qenko sowie zur Bergfestung Pukarapukara. Und Sie besuchen Tambomachay, das Bad der Inka, ein Wasserheiligtum. Später kehren Sie wieder in die Innenstadt zurück und besuchen den Sonnentempel Koricancha sowie den Hauptplatz mit der beeindruckenden Kathedrale. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Geniessen Sie die besondere Atmosphäre dieser Stadt, während Sie durch die kleinen Gassen schlendern.

4. Tag: Cusco – Aguas Calientes (F/-/-)
Heute Morgen fahren Sie mit dem Expeditionszug nach Aguas Calientes. Achtung: Alle Gäste, die mit dem Zug nach Aguas Caliente fahren, dürfen nur 5 kg pro Person an Gepäck mitnehmen. Der Rest des Gepäcks muss im Hotel in Cusco gelassen werden. In Aguas Calientes haben Sie Zeit, das Dorf zu erkunden oder sich in den Thermalquellen zu entspannen. Am Abend besucht Sie Ihr Guide, um alles Wichtige für den Besuch von Machu Picchu am nächsten Tag zu besprechen.

5. Tag: Aguas Calientes – Machu Picchu – Urubamba (F/-/-)
Frühmorgens fahren Sie mit dem Bus nach Machu Picchu. Die 2-stündige Tour führt Sie über den Hauptplatz, vorbei am runden Turm, zur Sonnenuhr, dem Tempel der drei Fenster sowie der königlichen Zimmer. Nach der Tour haben Sie etwas freie Zeit, um die alten Inkaruinen auf eigene Faust zu erkunden oder zum Sonnentor zu wandern. Am Nachmittag fahren Sie wieder zurück nach Aguas Calientes und nehmen den Zug nach Ollantaytambo, wo Sie abgeholt werden und zu Ihrem Hotel im Urubamba Tal gebracht werden.

6. Tag: Urubamba Tal (F/-/-)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können eine Wanderung im schönen Urubamba Tal unternehmen, nach Pisaq auf den Touristenmarkt gehen oder einfach die Hotelanlage geniessen und entspannen.

7. Tag: Urubamba Tal – Maras Moray – Cusco (F/-/-)
Am Vormittag Rückfahrt nach Cusco mit einem Stopp in Maras und Moray.
Nordwestlich von Cusco werden Sie die riesigen kreis- und halbkreisförmigen landwirtschaftlichen Terrassen von Moray besichtigen, die in natürlichen Löchern in einer Bergebene aus Kalkstein gebaut wurden und als botanisches Labor der Inkas dienten. Ganz in der Nähe, im Dorf Maras, liegen die Salzbergwerke, welche mit ihren weissen Terrassen und Lagunen sehr fotogen sind und schon vor den Inkas genutzt wurden.

8. Tag: Cusco – Puno (F/M/-)
Frühmorgens werden Sie im Hotel abgeholt und zum Busbahnhof gebracht, um den Touristenbus nach Puno zu nehmen. Die Fahrt durch die wunderschöne Andenlandschaft bis Puno dauert ungefähr 10 Stunden. Den ersten Halt machen Sie bei der Kirche von Andahuaylillas. Anschliessend fahren Sie weiter zum Tempel von Raqchi und bis Sicuani, wo Sie Ihr Mittagessen einnehmen. Auf der Weiterfahrt nach La Raya werden Sie am höchstgelegenen Punkt der Reise – auf 4’400 m ü. M. – einen weiteren Zwischenhalt einlegen. In La Raya besuchen Sie das Museum de la Cultura (Pukara), bevor Sie abends Ihr Ziel in Puno erreichen. Nach Ankunft werden Sie von Ihrem Guide zum Hotel gebracht.

9. Tag: Puno – Uros – Amantani (F/-/-)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Titicacasee. Zunächst besuchen Sie die schwimmenden Schilfinseln der Uro. Auf den etwa 40 schwimmenden Inseln leben heute noch 30 bis 50 Uro-Nachfahren, die fast ausschliesslich vom Tourismus leben. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, mit einem der postkartenbekannten Totora-Boote zu fahren. Anschliessend geht es weiter zur der ursprünglichen Insel Amantani, wo Sie heute bei einer lokalen Familie zu Gast sind und dort übernachten werden. Am Nachmittag steht eine kleine Wanderung auf dem Programm.

10. Tag: Taquile – Puno (-/M/-)
Morgens Überfahrt zur Insel Taquile, die ca. 36 km vor der Stadt Puno und 3’950 m ü. M. über dem Meeresspiegel liegt. Die Insel ist bekannt für ein einmaliges Titicaca-Panorama und nicht zuletzt auch für ihre strickenden Männer. Denn die Bewohner von Taquile kennzeichnen sich durch ihre schöne Bekleidung und grossartigen Gewebsarbeiten. Die Textilien von Taquile sind sogar von der UNESCO als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Kulturerbes der Menschheit erklärt worden. Sie unternehmen eine ca. einstündige Wanderung auf der Insel und essen dann im Hauptdorf der Insel zu Mittag. Am Nachmittag Fahrt zurück nach Puno.

11. Tag: Puno – Copacabana (F/-/-)
Mit dem Touristenbus fahren Sie von Puno nach Kasani an der bolivianischen Grenze. Dort steigen Sie um und fahren weiter bis nach Copacabana (ca. 3.5 Stunden total), wo Sie am Nachmittag Zeit zur Erkundung haben. Copacabana gilt als der bedeutendste Wallfahrtsort Boliviens. Der dunkelhäutigen Jungfrau (la Virgen Morena) in der Basilika, die als Schutzheilige des Titicacasees verehrt wird, werden zahlreiche Wunder und Heilungen zugeschrieben. An den Wochenenden kommen jeweils Familien aus ganz Bolivien und aus Peru, um ihre Autos segnen zu lassen.

12. Tag: Copacabana – La Paz: City Tour (F/-/-)
Nach dem Frühstück Fahrt von Copacabana nach La Paz. Am Nachmittag lernen Sie auf einer Rundfahrt die Stadt besser kennen. Es ist empfehlenswert, sich die Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe anzusehen, denn auf einer Höhe von über 3600 m ü. M. ist die Luft doch etwas dünner und Sie sollten sich deshalb unbedingt Zeit nehmen.

13. Tag: La Paz – Coroico – La Paz (F/M/-)
Heute werden Sie einen Ausflug in das Gebiet Los Yungas machen, eine subtropische Nebelwaldzone in der Nähe von La Paz. Los Yungas gilt als eines der reichsten Ökosysteme Boliviens, mit einer grossen Vielfalt an Nutzpflanzen wie Kaffee, Mais, Bananen, Zitronen und Kakao. Bei einem Besuch des Dorfs Coroico durchstreifen Sie auf einem Spaziergang Obstplantagen und lernen viel über die Anpflanzung von Kaffee und Cocablätter.

14. Tag: La Paz – Uyuni (F/-/-)
Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von La Paz und werden zum Flughafen gebracht, um den Flug nach Uyuni zu nehmen. In Uyuni werden Sie abgeholt und zum Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um das kleine Dorf Uyuni zu erkunden oder im Hotel zu relaxen.

15. Tag: Uyuni – Colchani – Tahua (F/M/A)
Mit 4×4 Fahrzeugen brechen Sie auf zur grössten Salzfläche der Erde. Von den Einheimischen wird diese Salzwüste zu recht „Weisses Meer“ genannt. Beim ersten Stopp in Colchani sehen Sie die Salzproduktion. Die Jahresproduktion liegt bei ca. 20‘000 Tonnen und ist somit die wichtigste Einnahmequelle für die Gegend. Ca. 80 km nordwestlich von Uyuni liegt die Insel Incahuasi. Hier wachsen uralte Kakteen und leben Vögel und eine Chinchilla-Art. Vom höchsten Punkt hat man eine schöne Rundumsicht bis zu den fernen, schneebedeckten Vulkanbergen. Nach ca. 2 Stunden Fahrt über die weisse, unendlich scheinende Fläche, erreichen Sie die Mumien von Coquesa. Weiter nördlich liegt das Dorf Tahua am Fusse des Vulkans Tunupa (5’400 m ü. M.). Hier übernachten Sie in einem schönen, ökologischen Hotel ganz aus Salz gebaut.

16. Tag: Tahua – Colchani (F/M/A)
Heute Vormittag haben Sie Zeit, die Umgebung von Tahua zu erkunden. Nach einer ca. 45-minütigen Fahrt erreichen Sie den Ausgangspunkt für die Wanderung zum Aussichtspunkt von Chillima. Hier geniessen Sie eine wunderbare Aussicht auf die Ruinen von Pucara und die Salzwüste. Fahrt Richtung Colchani und Übernachtung im Salzhotel. Wanderung total ca. 3 Stunden.

17. Tag: Colchani – Villamar (F/M/A)
Fahrt in Richtung Süden und Besuch des Friedhofs der alten Eisenbahnzüge. Weiterfahrt über die Hochebene bis ins fruchtbare Alota-Tal (ca. 3 Stunden). Unterwegs begegnen Sie eindrücklichen Steinformationen, die durch Erosion entstanden sind. Eine Wanderung von ca. 2 bis 3 Stunden ist geplant. Übernachtung im Dorf Villamar.

18. Tag: Uyuni – San Pedro de Atacama (F/M/-)
Heute geht’s früh los: Sie fahren durch das Eduardo Avaroa Reservat und werden immer wieder mit sehr spektakulären Sujets belohnt: die Laguna Colorada auf 4’280 m ü. M. (ca. 2 Stunden Fahrzeit), die Geysire Sol de Mañana, die Lagune Chalviri mit ihren natürlichen heissen Quellen. Durch die Wüste Pampas de Dali bis zur Laguna Verde, einer wunderschönen, grünen Lagune, gelegen am Fusse des Berges Licancabur. An der Grenze zu Chile werden Sie das Fahrzeug wechseln und nach San Pedro de Atacama fahren.

19. Tag: San Pedro de Atacama – Mondtal (F/-/-)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug in die beiden Täler Valle de la Muerte und Valle de la Luna. Ihre Speicherkarte in der Kamera wird bald an die Grenzen stossen, denn hier erwarten Sie weitere spektakuläre Phänomene der Natur! Ein Schauspiel erstaunlicher Formen, Farben, Mineralien und Skulpturen. Sie werden zwischen den riesigen Sanddünen umher wandern und Zeit haben, diese Mondlandschaften im Abendlicht auf sich wirken zu lassen.

20. Tag: San Pedro – Santiago de Chile (F/-/-)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen in Calama. Ein ca. 2-stündiger Flug bringt Sie in die Hauptstadt Santiago de Chile, von wo aus Sie am Abend über Madrid nach Hause weiterfliegen.

21. Tag: Ankunft zu Hause (-)
Ankunft in der Schweiz im Verlaufe des Tages.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, L = Lunchbox, A = Abendessen

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Andrea Fuhrer
Andrea Fuhrer

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Richtpreis pro Person bei 2 Personen CHF 8'100.–

  • Richtpreis pro Person bei 4 Personen CHF 6'400.–

  • Einzelzimmerzuschlag CHF 990.–

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Linienflug in der Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug von La Paz nach Uyuni
  • Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Alle Transfers, Aktivitäten und Mahlzeiten gemäss Programm
  • Deutschsprachiger Guide ausser für den Ausflug zum Machu Picchu, für die Transfers in Puno und die 2tägige Tour Uros-Amantani (in Gruppe), wo nur ein englischsprachiger Guide zur Verfügung steht
Leistungen nicht inbegriffen
  • S./55 pro Person (derzeit ca. USD 17) für die Übernachtung und Mahlzeiten auf Amantani inklusive 1 Mittagessen, 1 Abendessen und 1 Frühstück, direkt vor Ort an die Gastfamilie in Soles zu zahlen
  • Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Alle nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • Eintrittsgelder und Gebühren für optionale Ausflüge

Gut zu wissen / Hinweise

Individualreise "Natur & Kultur aktiv" mit lokaler, deutsch- oder englischsprachiger Reiseleitung (beachten Sie die inbegriffenen Leistungen).

Für diese Reise genügt eine normale Kondition. Sie bewegen sich jedoch oft in ungewohnten Höhen zwischen 3‘000 – 4‘400 m ü. M.

Grenzübergang Hito Cajon, Chile: Sollte es aufgrund eventueller Regen- bzw. Schneefälle (meistens zwischen Januar und September) zu kurzfristiger Vollsperrung des Grenzübergangs Hito Cajon kommen, wird auf den von Hito Cajon nördlich gelegenen und damit weiter entfernten Grenzübergang Ollagüe ausgewichen. Hierfür werden Zusatzkosten anfallen. Der Besuch der Dalí Wüste und der grünen Lagune an der Grenze zu Chile entfallen aus zeitlichen Gründen.

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