Ein Grüppchen von Transianer*innen besucht mit uns die Azoren und trifft auf atemberaubende Landschaften und wildes Wetter.
von Jessica, Marketing Transa

Ein Grüppchen von Transianer*innen besucht mit uns die Azoren und trifft auf atemberaubende Landschaften und wildes Wetter.
von Jessica, Marketing Transa
Wir sehen keine drei Meter weit. Im Schritttempo lenke ich unseren Mietwagen vorsichtig das kurvige Strässchen hoch. Dichter Nebel ist unser ständiger Begleiter auf diesem Abenteuer. Hortensien schmücken die hüfthohen Mauern, welche das Strässchen säumen: ein bisschen wie in Irland. Auf dieser Reise werden noch viele Vergleiche mit anderen Destinationen fallen: Einmal sieht es aus wie die Küstenlandschaft von Island, dann wie das Gebirge auf La Réunion oder einfach doch wie das Hawaii Europas – die Azoren lassen sich in keine Schublade stecken. Was sie jedoch mit all diesen Ländern gemein haben, ist ihr vulkanischer Ursprung. Neun Inseln des Archipels sind bewohnt und liegen wie kleine Perlen im Atlantik verteilt.
Wir, das sind Michèle, David, Jordan, Selina, Tamara, Noah und ich, befinden uns auf São Miguel, der Hauptinsel. Von hier bis zur westlichsten Insel Flores sind es gut 1,5 Flugstunden. Etwa 240’000 Menschen leben auf den Azoren, mehr als die Hälfte auf São Miguel.

Wir durften diese Reise für unseren Partner Transa in Zusammenarbeit mit Edelweiss organisieren.

