Der Dervaza-Krater in Turkmenistan bei Nacht
Kundenfeedback Reisebericht

Unbekanntes Turkmenistan

Unsere Kunden Franziska und Erwin Kappeler kehren voller Begeisterung von ihrer Rundreise durch Turkmenistan zurück und verfassen uns diesen Reisebericht. Besonders die Hauptstadt Aschgabat hinterlässt bleibende Eindrücke und wird von ihnen als «skurril und zugleich überwältigend» beschrieben. Von den blühenden Weiten der Karakum-Wüste bis hin zur Nacht in der Jurte direkt am legendären Feuerkrater von Derweze erleben sie ein Land voller Kontraste. Und was hat es mit den «Sandmenschen» auf sich?

Von Franziska und Erwin Kappeler


Aschgabat – eine Stadt zum Staunen

Unsere Rundreise durch Turkmenistan startet in Aschgabat. Die Hauptstadt des Landes beeindruckt uns durch ihre diversen Besonderheiten: die Grösse der Kreisel und die drei Spuren im Strassenverkehr mit kaum Fahrzeugen. Oder den Höhen der Denkmäler und Statuen. 

Die weisse Stadt empfinden wir als skurril und zugleich überwältigend, da es mit nichts vergleichbar ist, was wir bereits gesehen haben. Insbesondere, dass bei diversen Objekten ein Weltrekord im Guiness Buch der Rekorde gehalten wird.


Die Wüste lebt und blüht

Sehr gut in Erinnerung bleiben werden uns die Fahrt und die Tage in der Karakum-Wüste. Im Frühling blühen verschiedene Sträucher und Pflanzen und es duftet herrlich. Auch die Felsformationen, welche von den Einheimischen «Brennendes Wasser» aufgrund der roten Farbe der Felsen genannt wird, beeindrucken uns. 


Die Sandmenschen und eine Übernachtung im Zelt

Mitten in der Karakum-Wüste im Dorf Balishem, wo wir in Zelten übernachten, kommen wir mit den sogenannten «Sandmenschen» in Kontakt. Die Bewohner*innen der Wüstensiedlungen werden so genannt, da sie von nichts als von Sand umgeben in ihrer Dorfgemeinschaft leben. 

Die Menschen leben in einfachen Häusern oder Jurten und leben von der Haltung von Vieh und Kamelen. Als Highlight dürfen wir am Abend einem Bakshy (traditioneller turkmenischer Sänger) zuhören, welcher uns alte Volkslieder auf der Dutar vorspielt. 


Übernachtung in einer Jurte beim Feuerkrater Derweze

Natürlich darf auf unserer Reise auch ein Besuch beim Krater von Derweze nicht fehlen, welcher seit über 40 Jahren brennt und nicht gelöscht werden kann. Nebem dem «Feuerkrater» sind die zwei weiteren Krater, wovon einer mit Lehm und einer mit Wasser gefüllt ist, genau so interessant. 

Die Übernachtung in der Jurte direkt neben dem Feuerkrater gefällt uns ebenfalls gut.


Dank Elena ins Land eintauchen

Auf unserer Reise werden wir von Elena als unsere Reiseleiterin begleitet, welche uns mit viel Herzblut und Leidenschaft ihr Land vorstellt. Durch sie haben wir die Möglichkeit die Kultur, das Essen aber auch die Menschen des Landes kennenzulernen und erfahren viel Interessantes über ein uns unbekanntes Land.


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