Mehrere Flusspferde im weissen Nil in Uganda.

Wildlife hautnah

Hautnahe Begegnung mit der afrikanischen Tierwelt

Mitten in den Nationalparks Murchison und Queen Elizabeth sowie im Ishasa-Sektor wird Ihnen das Assistenzteam Ihr Camp aufschlagen. Ganze drei Nächte verbringen Sie in jedem Camp – direkt in der Wildnis. Rund um die Uhr können Sie Elefanten, Löwen und Büffel direkt bei der Wasserstelle aus nächster Nähe beobachten – nicht nur aus dem Fenster eines Fahrzeugs. Zwischen den drei Wildlife Camps übernachten Sie jeweils zwei Nächte in einem komfortablen Hotel. Zurück in der Zivilisation geniessen Sie alle Annehmlichkeiten wie eine heisse Dusche nach den Tagen in der Wildnis umso mehr.

Auf einen Blick

Natur & Kultur aktiv / Safari
Englischsprechende Reiseleitung
ab CHF 9'900.-
Individualreise
  • Übernachtung in drei Wildlife Safari Camps
  • Elefanten, Löwen, Flusspferde und Zebras in ihrer natürlichen Umgebung beobachten
  • Schimpansen-Tracking im Kibale Forest
  • Gorilla-Tracking im Bwindi Nationalpark

Reisedaten

Diese Individualreise ist an Ihrem Wunschdatum buchbar.
Wir beraten Sie gerne zur besten Reisezeit und Verfügbarkeit der Unterkünfte.

Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – Entebbe (-)
Abflug am Morgen mit Umsteigen nach Entebbe, wo Sie am späten Abend landen. Sie werden nach der Zollkontrolle erwartet und ins Stadthotel gebracht. Übernachtung in Entebbe.
(Fahrt: 5 km / 10 Minuten)

2. Tag: Entebbe – Ziwa Rhino Reservat – Murchison Nationalpark (F/M/A)
Über die Randbezirke der Hauptstadt Kampala geht es am Morgen auf guter Teerstrasse nach Norden ins Ziwa Reservat. Gegenwärtig leben 32 weisse Breitmaulnashörner im Schutzgebiet, die Tag und Nacht von bewaffneten Rangern vor Wilderern geschützt werden. Sie kommen auf der Pirsch bis 30 Meter an diese tonnenschweren Kolosse heran. Nashörner sehen schlecht, doch ist der Geruchsinn ausgezeichnet entwickelt. Deshalb muss die Pirsch unbedingt gegen den Wind erfolgen und kann etwas Zeit in Anspruch nehmen (ca. 2-3 Std.). Weiterfahrt zum Murchison Nationalpark.
Übernachtung im Murchison Nationalpark.
(Fahrt: 310 km / 5 Std.)

3. – 5. Tag: Erstes Wildlife Camp im Murchison Nationalpark (F/M/A)
Sie starten ihren 3-tägigen Aufenthalt im Murchison Nationalpark mit einem Schimpansen Tracking im Budongo Forest. Rund 600 Schimpansen bevölkern einen dichten Tropenwald, in dem auch die Schwarz-weissen Colobus-Affen und Rotschwanz-Affen beheimatet sind. Die Wanderung dauert etwa 2 bis 4 Stunden, je nach Standort der Schimpansen. Sobald die Tiere gefunden sind, bleiben Sie eine Stunde lang bei unseren tierischen Artenverwandten.
Rund 40 Kilometer hinter dem Budongo Forest erreichen Sie die “Top of the Falls”. Hier stürzt sich der längste Fluss der Welt in ein 43 Meter tiefes Becken. Wenn der Wasserstand des Nil nicht zu hoch ist, können Sie den Wasserfall hinab zum Flussbett steigen und von dort eine rund 2-stündige Boot Safari starten. Wie in einem Schaufenster aufgereiht sichten Sie nun vom Schiff aus Flusspferde, Elefanten, Büffel, Giraffen und Antilopen. Sollte der Wasserstand zu hoch sein, dann startet die Boot Safari mit der “African Queen” in Paara direkt an der grossen Brücke über den Nil und dauert, da eine Hin- und Rückfahrt gerechnet werden muss, ca. 4-5 Stunden.
Mittlerweile steht die Sonne schon recht tief und Ihr Driverguide fährt auf dem Victoria Trail zum Delta Point. Jetzt endlich geht das eigentliche Abenteuer Ihrer Safari los, denn Ihr Zeltlager befindet sich am Delta Point, an genau jener Stelle im Murchison Nationalpark, wo Elefanten, Giraffen, Büffel und andere Wildtiere am Abend und am frühen Morgen zur Tränke kommen. 
In der Nacht vernehmen Sie die Geräuschkulisse von brüllenden Löwen und grasenden Flusspferden – direkt in Ihrer Nachbarschaft. Wildlife total, 24h/24h – 3 Nächte lang.
Die kommenden zwei Tage unternehmen Sie Pirschfahrten durch den Park. Neben dem Victoria Track, erschliesst der Queens Track und Albert Track eine weitläufige Savannenlandschaft, wo Sie Herden von Giraffen, Büffeln und Elefanten beobachten können. Ausgehend vom Chobe Track, einer einsamen Route entlang den nördlichen Ufern des Nils, wird ein Ranger bei günstigem Wetter grosse Krokodil-Populationen und Herden von Flusspferden für Sie aufspüren. Der Ranger kennt auch den Weg, auf dem mit etwas Glück die scheuen Leoparden zu finden sind.
Übernachtung im Murchison Nationalpark.

6. – 7. Tag: Fort Portal (F/M/A)
Vom Wildlife Camp im Murchison Nationalpark fahren Sie am sechsten Tag direkt nach Fort Portal. Diese kleine Stadt mit rund 70’000 Einwohner*innen liegt am Fusse der Ruwenzori Berge (5109 m). Hier erwartet Sie für zwei Nächte eine Lodge mit allem Komfort, heissen Duschen, reichhaltigen Mahlzeiten und Swimming Pool. Ideal zum Entspannen und Vorbereiten auf das kommende Wildlife Camp im Queen Elizabeth Nationalpark. Fort Portal eignet sich auch für private Einkäufe oder einen Kaffee mit Blick von einer Strassenterrasse.
Übernachtung in Fort Portal.
(Fahrt: 320 km / 6 Std.)

8. – 10. Tag: Zweites Wildlife Camp im Queen Elizabeth Nationalpark (F/M/A)
Am achten Tag Anfahrt von Fort Portal zum Queen Elizabeth Nationalpark (140 km). Am Nachmittag erreichen Sie das Queen Elizabeth Wildlife Camp auf der Mweya Halbinsel. Der Standort Ihrem Wildlife Camp wurde wie im Murchison Nationalpark ganz bewusst nahe einer zentralen Wasserstelle auf der Mweya Halbinsel zwischen Lake Edward und dem Kazinga Kanal ausgesucht. Hier kommen Elefantenherden zur täglichen Tränke, hier suhlen sich hunderte von Flusspferdfamilien, die nachts wie lebendige Rasenmäher die grüne Uferlandschaft durchstreifen. Seien Sie darauf vorbereitet, dass diese Dickhäuter Ihnen im Camp den Schlaf rauben können, wenn sie nur weniger Meter von Ihrem Zelt durch das Camp trampeln. Bitte lassen Sie Ihr Zelt geschlossen und kommen Sie nicht auf die Idee, dieses Ereignis mit offener Zelttür fotografisch festhalten zu wollen. Geniessen Sie einfach die Trampel-Schlurf-Mahlgeräusche mitten in der Nacht und begnügen Sie sich mit den Beobachtungen, die Sie durch das Moskitonetz Ihres Zeltfensters machen können! Jeden Morgen spricht sich ihr Driverguide beim Buschfrühstück mit den örtlichen Rangern ab. So erfahren Sie, an welcher Stelle aktuell im nahen Umkreis Elefanten, Büffel und Löwen sich am Kazinga Kanal zur Tränke aufhalten. Ihr privilegierter Standort im Park erfordert nur sehr kurze Anfahrten und diese spontan organisierten Tierbeobachtungen, meist am frühen Morgen, haben Priorität bei der Tagesplanung. Die Tagesplanungen sehen eine Reihe von Aktivitäten vor, die allerdings nicht routinemässig abgespult werden können, sondern tagtäglich auf ihre Erfolgswahrscheinlichkeit abgesprochen werden müssen.
Auf der Löwen Pirsch mit Peilantenne beispielsweise ist es erlaubt, die vorgeschriebenen Safari Trails zu verlassen, um die Löwen, ausgestattet mit Signalhalsbändern, ausfindig zu machen. Damit erhalten Sie für eine Löwenbeobachtung zwar eine Sichtwahrscheinlichkeit von 100%, aber natürliche Hindernisse wie Überschwemmungen müssen bei der Planung einbezogen werden. Am Pelican Point hingegen ist Ihr DriverGuide auf neueste Informationen von Rangern angewiesen, weil diese Region extrem einsam und unbesucht ist. Die 30 km lange Anfahrt lohnt sich umso mehr, wenn Sie am Horizont nicht nur die Berge auf der Kongoseite des Edward Sees bestaunen können, sondern wenn Sie auch eine komplette Elefantenherde mit Jungtieren und Bullen erwarten dürfen. Die Boot Safari auf dem Kazinga Kanal wird exklusiv mit einem privaten Boot durchgeführt. So können Sie nicht nur ungestört filmen, Sie können auch die Dauer der Boot Safari zeitlich flexibel, bevorzugt um die Mittagszeit, an Ihren Tagesablauf anpassen. In der Kasenyi Ebene sind Sie eher früh morgens unterwegs, bevor Gazellen, Löwen und Büffel im Schatten eines Baumes Schutz vor der Mittagshitze suchen und nur schlecht auffindbar sind. Dieses “koordinierte Timing der Aktivitäten ist extrem wichtig für eine erfolgreiche Tiersafari.
Übernachtung im Queen Elizabeth Nationalpark.

11. – 12. Tag: Kyamboura (F/M/A)
Von Ihrem Wildlife Camp im Queen Elisabeth Nationalpark sind es nur 40 km, 1 Stunde Fahrzeit bis zur Luxus Lodge auf der Kyamboura Anhöhe. Ein grossartiger Panorama Swimming Pool mit Sicht auf die Ebene des Queen Elizabeth Nationalparks ist zweifellos die Attraktion dieser spektakulären Unterkunft. Doch auch die grossräumigen Cottages mit grossem, privatem Badezimmer und einer privaten Veranda sorgen für echte Feriengefühle. Hier können Sie Komfort geniessen, Eindrücke verarbeiten und sich auf die dritte Wildlife Safari im Ishasha Sektor des Parks vorbereiten.
Übernachtung im Queen Elizabeth Nationalpark.
(Fahrt: 40 km / 1 Std.)

13. – 14. Tag: Drittes Wildlife Camp im Queen Elizabeth Ishasha Sektor (F/M/A)
Nur rund 10 km von der Safari Lodge entfernt gräbt sich das tropische Biotop der Kyamboura Schlucht wie ein 80 m tiefer, 16 km langer und 400 m breiter Riss durch die aride Ebene des Queen Elizabeth Nationalparks. Nach nur wenigen Metern Abstieg in die Schlucht fühlen Sie sich wie in eine andere Fauna und Flora versetzt. Statt Akazien und Elefantengrass sind Sie von tropischen Baumarten wie Kalebassenbaum, Kanonenkugelbaum, Jackfruchtbaum und Affenbrotbaum umzingelt. Die wohl bekanntesten Einwohner sind Schimpansen, aber auch Guerza Affe, Stummelaffe und Pavian können hier die Hitze und Trockenheit des Queen Elizabeth Nationalparks überleben. Der von einem Park-Ranger geführte Rundgang durch den Primärwald nimmt 2-3 Stunden in Anspruch (Optional). Die Sichtwahrscheinlichkeit von Schimpansen beträgt rund 60%. Zur Mittagszeit erreichen Sie nach einer rund 2-stündigen Pistenfahrt in Richtung Süden (65 km) das Eingangstor zum Ishasha Sektor des Queen Elizabeth Nationalparks.
Ihr Wildlife Camp steht nur 30 m entfernt vom Ishasha Fluss im Queen Elizabeth Nationalpark. 98 Tierarten, 28% aller Tierarten in Uganda, sind im Queen Elizabeth Nationalpark anzutreffen. Davon machen die baumkletternden Löwen ihrem Namen als König der Tiere alle Ehre. Auf alten Feigenbäumen wird die heisse Mittagszeit untätig verdöst, bevor es zur Dämmerung und in der Nacht auf Jagd geht.
Bei Abenddämmerung und nachts steigen die Flusspferde aus dem Ishasha Fluss und gehen auf Nahrungssuche. Da ihr Wildlife Camp direkt am Ufer des Flusses steht, schnaufen diese tonnenschweren Dickhäuter in 2-3 Metern Entfernung an ihrem Zelt vorbei. Intensiver werden Sie Wildlife auf einer Reise nicht wieder erleben können.
Tagsüber, wenn Löwen auf den Feigenbäumen dösen und sich die Flusspferde in den Fluten von ihrem Nachtausflug erholen, ist die Zeit für eine Auto Safari auf dem Northern Trail gekommen. Dieser Rundkurs führt durch eine hügelige, mit Elefantengras bewachsene Savanne, gespickt von den für Afrika so typischen Schirmakazien. Jetzt sind Sie auf der Spur von Kaffernbüffeln, Elenantilopen und in ihrem Gefolge sind Löwen, Leoparden, Streifenhyäne zu beobachten. Am eindrucksvollsten sind wohl grosse Herden von Elefanten, die auf ihrer Suche nach Nahrung Schneisen in der Flora der Landschaft hinterlassen.
Übernachtung im Queen Elisabeth NP Ishasha Sektor.

15. – 16. Tag: Ishasha Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable NP (F/M/A)
Sie können sich heute und morgen dem Komfort, den grossen Zimmern und einer feinen belgischen Küche erfreuen. Am zweiten Tag (optional) können Sie sich früh morgens nach Buhoma zum Südrand des Bwindi Forest fahren lassen (65 km, 1,5 Std Fahrzeit), um dort die vom Aussterben bedrohten Berggorillas zu pirschen.
Übernachtung im Queen Elisabeth NP Ishasha Sektor.

17. – 18. Tag: Mburo Nationalpark (F/M/A)
Der “Mburo”, der flächenmässig kleine Nationalpark in Uganda, mit einer Ausdehnung von 260 km2 zeichnet sich durch eine grosse Zebra-, Wasserbock- und Impala-Population aus. Besonders interessant: Sie können den Park zu Fuss pirschen, weil Elefanten oder Löwen nicht heimisch sind. Einzig der Kaffernbüffel könnte einem Wanderer im Lake Mauro Nationalpark gefährlich werden, doch werden Sie von einem bewaffneten Ranger auf dem Pirschgang begleitet.
Neben der Naturwanderung zu Fuss unternehmen Sie auch eine klassische Tier Safari durch den Mburo Nationalpark. Mit etwas Glück pirschen Sie an eine Herde von Rotschildgiraffen, die hier 2014 ausgesetzt wurden und mittlerweile ihre Scheu vor Menschen abgelegt haben. Der Anblick dieser graziösen und doch so mächtigen Tiere ist ein würdiger Abschluss Ihrer Wildlife Safari.
(Fahrt: 270 km / 6 Std.)

19. Tag: Entebbe (F/M/A)
Heute steht eine längere Fahrt Richtung Victoriasee und Überquerung des Äquators mit Kaffeepause und Picknick Lunch auf dem Programm. Am Abend Rückflug Richtung Schweiz.
(Fahrt: 270 km, 5 Std.)

20. Tag: Ankunft in der Schweiz (-)
Ankunft in der Schweiz im Verlaufe des Tages.

 

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

 

 

Persönliche Beratung

Nature Tours Mitarbeiterin Nadine Kohli
Nadine Kohli

Unverbindliche Anfrage

Reiseroute

Preise

  • Richtpreis pro Person bei 2 Personen CHF 14'300.–

  • Richtpreis pro Person bei 4 Personen CHF 9'900.–

  • Einzelzimmerzuschlag CHF 1'900.–

  • Gorilla Tracking Permit CHF 750.–

  • Schimpansen Tracking Permit CHF 250.–

Leistungen

Leistungen inbegriffen
  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Lokaler englischsprachiger Reiseleiter-Fahrer und Koch
  • Ausflüge (Pirschfahrten und Trackings) mit lokelen, englischsprachigen Rangern
  • Transport mit Landrover mit Safari Dach
  • Übernachtungen in Lodges und Wildlife Camps
  • Rundreise, Aktivitäten, Eintrittsgelder und Mahlzeiten gemäss Programm 
Leistungen nicht inbegriffen
  • Flugaufpreis, falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Getränke
  • Visum
  • Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben
  • Alle auf dem Programm erwähnten optionalen Aktivitäten (Gorilla Tracking / Schimpansen Tracking)

Gut zu wissen / Hinweise

Individualreise "Natur & Kultur aktiv" mit lokaler, englischsprachiger Reiseleitung/Fahrer.

Gorilla-Tracking: Diese Reise ist für jeden gesunden Reisegast mit durchschnittlicher Kondition geeignet. Das Gorilla-Tracking verlangt eine gute Kondition und Trittsicherheit, da man abseits von den normalen Wegen geht (3-6 Stunden)
Wichtig: Frühzeitiges Buchen ist sehr empfehlenswert, damit die Bewilligungen für das Gorilla-Tracking garantiert werden können.

Klima: Uganda liegt in Ostafrika, auf Äquatorhöhe. Dadurch hat das Land ein sehr ausgeglichenes, vom Wechsel der Regen- und Trockenzeit bestimmtes tropisches Klima. Die beste Reisezeit liegt in der grossen und kleinen Trockenzeit, also zwischen Juni und Mitte September und zwischen Dezember und Januar. Doch ist das Reisen aufgrund der Höhe während des ganzen Jahres angenehm. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 20 – 24° C. In der Nacht kann es auf 15° C abkühlen. Es gibt keine grossen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage.

Downloads / Links

Stories

Uganda – ein vielfältiges Land

Nature Tours-Mitarbeiterin Nadine hat das an Flora und Fauna reichhaltige Land Uganda besucht. Zurückgekommen ist sie mit nicht grad wenigen Erlebnissen. Gerne teilt sie sie mit Ihnen.